Archiv für den Monat April 2018

Hip Hop Jam am 6. Mai in Flensburg: Erst zur Wahl – dann zum Schlachthof

Sonntag, 6. Mai von 12:00 – 17:00 Uhr
Schlachthof Skate & BMX Park Flensburg
Brauereiweg 11, 24939 Flensburg

Am Sonntag, den 06.05.2018 finden in Schleswig Holstein die Kommunalwahlen für die Gemeinde- und Kreisvertretungen statt.

Waterkant Vibes wird sich an diesem Tag mit einer Hip Hop Jam am Schlachthof präsentieren.

Das Event beginnt um 12 Uhr mit freshen Tunes von Emtec Original am Plattenspieler. Anschließend gibt es Live Rap (13 Uhr – 17 Uhr) von:

Sweeterboy / TooDa Fullest / Chajos
Arvid Blixen
Cytrixx
Digg&Dope (Der Dude & Stexx)
Keensen
Team G.S.O.X.. mit Emtec / Sitntwist / KOS

Desweiteren wird es einen Beatbox-Showcase mit Chajos zum mitmachen geben sowie eine Breakdanceeinlage von den B-Boys des Jugendzentrums Exxe.

Kommt rum und genießt den Tag mit uns, wir freuen uns auf euch.

Veranstalter: Waterkant Vibes und Schlachthof Skate & BMX Park Flensburg

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Künstlerführung mit Klaus Fußmann und Kurator Dr. Thomas Gädeke am 03.05.2018

Kunstgenuss der besonderen Art am Donnerstag, 3. Mai, 17 Uhr in der Reithalle des Landesmuseum auf Schloss Gottorf

Bild: Klaus Fußmann (l.) und Dr. Thomas Gädeke im Geltinger Atelier des Künstlers © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf 2018

Eine für Besucherinnen und Besucher besondere Begegnung findet am Donnerstag, 3. Mai, ab 17 Uhr in der Reithalle statt: Künstler Klaus Fußmann und sein Kurator, Dr. Thomas Gädeke, führen dann gemeinsam durch die Retrospektive „Von Anfang an“.
Das Gottorfer Publikum kennt und schätzt Klaus Fußmann, dessen Kunst international ausgestellt und präsent ist, besonders hoch. Vor allem seine Blumen- und Landschaftsbilder sind prägend für seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Die Ausstellung unter dem Titel „Von Anfang an“ zeigt mehr als 150 Gemälde, Gouachen und Aquarelle, und zwar überwiegend noch nicht gezeigte Werke aus sechs Jahrzehnten. Die teils großformatigen Gemälde stellen in stark pastoser Malerei Landschaften und Gärten des Nordens sowie eigenwillig symbolische Figurenerfindungen dar. Dr. Thomas Gädeke begleitet Klaus Fußmann seit Jahrzehnten eng und ist ein guter Kenner seiner Arbeiten.

Kosten: 5 Euro für die Führung zuzüglich Eintritt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kommunalwahl in Flensburg am 6. Mai: Wo finde ich meinen Wahlkreis, mein Wahllokal und wer sind meine wählbaren KandidatInnen?

CDU, SPD, Grüne, FDP, Die Linke, SSW, Flensburg WÄHLEN und die WiF treten in allen Flensburger Wahlkreisen an.

In den nebenstehenden Listen kann man entnehmen, zu welchem Wahlkreis bzw. Wahlbezirk die eigene Wohnstraße gehört und wo sich das zugehörige Wahllokal befindet: Übersicht der Flensbuger Wahlbezirke/Wahlkreise mir den jeweils zugeordneten Straßen und Übersicht aller Flensburger Straßen mit dem jeweils zugeordneten Wahlbezirk und Wahkreis

Die Liste mit den Namen der zugelassenen Kandidatinnen und Kandidaten, und in welchen Wahlkreisen sie kandidieren, wurde am 26.3. in einer Amtlichen Bekanntmachung veröffentlicht.

Desweiteren gibt es eine Straßen- bzw. Übersichtskarte mit der Einteilung der Wahlkreise bzw. Wahlbezirke in der Stadt Flensburg Übersichtskarte der Flensburger Wahlbezirke

Freies Radio Fratz braucht Hilfe! – Offenes Treffen am 07.05.2018 um 19:30 Uhr in der Bachstr. 7

Moin Flensburg!

Das Freie Radio Fratz hat im Mai so einiges vor und dafür brauchen wir eure Hilfe. Wie ihr mit uns aktiv werden könnt, erfahrt ihr hier:

Bau-Hilfe gesucht!

Der Raum für das Studio ist nun fast fertig, wir suchen aber noch händeringend und am besten gestern Leute für die letzten Schritte. Konkret muss folgendes gemacht werden:

– Der Fußboden muss rein und Gipsplatten an die Wände. Das dauert maximal drei halbe Arbeitstage.
– Elektrik geht auch innerhalb 1-2 Arbeitstagen. Für den Anschluss der Elektrik muss noch wer kommen, das wird vielleicht etwas dauern. Unterstützung dabei ist aber sinnvoll.
– Auch eine Spüle/Küchenzeile soll noch entstehen. Dafür müssen wir zwei Rohre durch die Wand ins WC legen und dort Zu- und Abwasser holen. Keine große Sache. Waschbecken und Armatur sind schon vorhanden. Geschätzt 1-2 halbe Arbeitstage.
– Außerdem suchen wir dringend eine günstige rollstuhlgerechte Schallschutztür. Falls Ihr ne Idee habt: Die Maße sind: 985cm Breite und 1985cm Höhe des Türblatts.

Elektro-Musikredaktion

In letzter Zeit haben sich bei uns mehrere DJs der elektronischen Musik gemeldet, die beim Radio Fratz mitmachen wollen. Das freut uns sehr!
Das erste Treffen der Musikredaktion für jede Art von elektronischer Musik ist in Vorbereitung.Die Redaktionen werden später ein wesentlicher Bestandteil unserer Radiostruktur sein und ein Austauschort für die jeweiligen Radiomachenden. Eine Redaktion kann aus einer Einzelperson bestehen, aber auch aus einer Vielzahl von Menschen.Vorerst wird es b ei diesem Treffen darum gehen, sich über die Möglichkeiten als DJ im Radio Fratz zu informieren.
Wir wollen einen Ort schaffen, an dem ein Austausch über die eigenen Ideen und Formate stattfindet und uns darüber unterhalten, wie eine kreative Programmgestaltung aussehen kann. Wir klären über die allgemeinen Radio Richtlinien auf und sagen, was wir bisher über den rechtlichen Rahmen wissen (z.B. GEMA).Die einzelnen Redaktionen sehen wir als Vernetzung – in diesem Fall unter den Musiker*innen ähnlicher Musikrichtung.

Wir stellen uns das so vor, dass Wünsche bezüglich Sendezeiten untereinander abgesprochen und dann an die Programmkoordination gerichtet werden können. Diese entscheidet dann über die Sendeplätze. Die in den einzelnen Redaktionen entstehenden Debatten, Anmerkungen oder Fragen können durch eine stellvertretende Person ins allgemeine Radio-Plenum getragenen werden. Dort sitzen von allen Redaktionen Stellvertreter*innen und die GAG (Geschäftsführungs-AG). Gemeinsam werden dort Entscheidungen bezüglich des Radios getroffen.

Wenn ihr Interesse an der elektronischen Musik Redaktion habt – meldet euch bei uns! Alle die sich bisher bei uns gemeldet haben, haben wir vermerkt und bekommen rechtzeitig Infos zum Treffen.

Andere Redaktionen

Techno ist so gar nicht deine Musikrichtung und du hast Interesse daran in einer anderen Musikredaktion mitzuwirken? Auch du kannst dich gerne bei uns melden!
In naher Zukunft werden sich hoffentlich zu allen möglichen Interessen Redaktionen bilden, sei es zum Schwerpunkt Musik, Infos oder oder oder.
Wir sammeln Eure Rückmeldungen und werden das dann koordinieren.

Technik-Aufbau im Radio – sei dabei!

Der Raum für das erste Studio ist so gut wie fertig gebaut, jetzt geht es los mit dem Aufbau der Studio- und Redaktionstechnik.
Es gibt eine ziemlich durchdachte Anschaffungsliste. Jetzt muss aber nochmal konkret überlegt werden, was davon aktuell immer noch sinnvoll ist. Das wird dann bestellt und anschließend muss vom Mikro übers Mischpult bis zum Server alles aufgebaut, verkabelt und programmiert werden.
Das ist eine Menge Arbeit und jede Hilfe können wir gut brauchen! Alle möglichen Technik-Nerds sind natürlich besonders willkommen, aber auch alle, die noch nicht so viel Plan haben und einfach mal sehen wollen, wie sowas funktioniert.
Perspektivisch ist es auch wichtig, dass sich möglichst viele Leute damit auskennen, weil die Technik ja auch im laufenden Radiobetrieb weiter betreut und ausgebaut werden muss.

Ein erstes Treffen zum Einstieg wird es bald geben, bitte meldet Euch bei Interesse.

Kommunalwahl in Flensburg

Das Bündnis Freie Kultur hat eine Entscheidungshilfe für die Kommunalwahl veröffentlicht. Den Flyer findet Ihr hier im Anhang. Durchaus informativ war auch dieser Artikel in der shz: https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/die-freie-szene-muckt-auf-id19397191.html

Fragt gerne mal im Wahlkampf nach Freier Kultur im allgemeinen und Freiem Radio im Besonderen. Auch Radio Fratz ist ab nächstem Jahr auf Förderung durch die Stadt und/oder das Land angewiesen. Wir haben aus den Parteien auch schon einige positive Signale bekommen, konkrete Schritte gab es bisher leider noch nicht.

Meet Radio Fratz

Weiterhin versuchen wir, so oft wie möglich in Flensburg mit Infoständen präsent zu sein und für das Radio Werbung zu machen. Die nächsten geplanten Termine sind:

1. Mai: DGB-Kundgebung und Konzert „Rhythm against Racism“

Am ersten Mai ab 12 Uhr mit Radio Fratz auf dem Südermarkt: http://sh-nordwest.dgb.de/++co++5b978d26-1b6e-11e7-af75-525400e5a74a

72,hours Schlachthof – Butcher Jam – Dockyard Festival

Der Flensburger Skatepark Schlachthof feiert in diesem Jahr das zehnjährige Bestehen des „Butcher Jam BMX Contest“. Mit drei-tägigem Familienfest, Dockyard Musikfestival und buntem Programm kommen Gäste aus Flensburg, Dänemark und der ganzen Welt an Pfingsten im Galwikpark zusammen. Das Freie Radio Fratz ist für und mit euch in diesem Jahr das erste Mal mit dabei!

Wir sehen uns am Sonntag im Galwikpark!

So. 20.05.2018: allgemeines Programm
– ab 11.00 – 15.00 Uhr Familienprogramm (mit Radio Fratz)
– ab 13.00 Uhr BMX Contest Butcher Jam Finals
– ab 15.00 Uhr Dockyard Musikfestival
– ab 22.00 Uhr Dockyard After Show Party im Volksbad e.V. Flensburg

Mehr Infos auf der Seite: http://www.facebook.com/Schlachthof2001

Radio-Camp am Bodensee

Wenn alles gut geht, können wir im Sommer auf Sendung gehen, jedenfalls schon mal mit Internet-Radio. Dazu können schon jetzt Beiträge produziert und z.B. Musiksendungen zusammengestellt werden.

Der Einstieg ist nicht schwer, aber es ist trotzdem nicht mehr viel Zeit, um das notwendige Know-How an möglichst viele Leute zu vermitteln. Für Kurzentschlossene und Reisefreudige bietet sich gerade eine großartige Möglichkeit, sich schon mal ins Radiomachen reinzufinden beim Radio-Camp am Bodensee: https://radio-fds.de/sendungen/einzelansicht-info/article/das-radiocamp-2018-am-bodensee.html

Wie Ihr seht, seid Ihr bei jedem Punkt herzlich zum Mitmachen eingeladen!
Meldet Euch gerne per Mail oder schaut zu den regelmäßigen Öffnungszeiten vorbei.Immer Dienstags von 11 bis 17 Uhr in der Bachstr. 7.
Das nächste offene Treffen ist dort am Montag, 7.5. um 19:30 Uhr.
Und…bleibt auf dem Laufenden! Weitere Infos und Eindrücke rund um freies Radio findet Ihr in unseren Social Media Kanälen:

Freies Radio Fratz
Auf Facebook: http://www.facebook.com/freiesradioflensburg
Und Instagram: http://www.instagram.com/freies.radio.fratz

Bis bald,

Euer Radio Fratz

 

Kommunalwahl in Flensburg: Freie Kulturszene mit Entscheidungshilfe

Das Bündnis Freie Kultur hat eine Entscheidungshilfe für die Kommunalwahl veröffentlicht. Hier der Text:

DER WERT FREIER KULTUR

Wahlempfehlung des Bündnisses Freie Kultur

Das Bündnis Freie Kultur ist ein Zusammenschluss professioneller freischaffender Kulturschaffender und freier Kulturinstitutionen Flensburgs. Es möchte auf auf den Wert Freier Kultur aufmerksam machen und die spezifischen Arbeitsbedingungen dieser Branche in den Fokus rücken. Eine zentrale Forderung des Bündnisses anlässlich der Kommunalwahl 2018 besteht darin, dass sich der Wert kultureller Praxis auch in der finanziellen Förderung spiegeln muss. Laut Künstlersozialkasse beträgt das durchschnittlicheBruttojahreseinkommen der Versicherten € 17.000. Durch die bestehende Unterfinanzierung der Freien Kulturszene wird dieser der Boden für Innovationsfähigkeit, Kreativität und professionelles zukunftsorientiertes Handeln entzogen.
Die sieben Ratsfraktionen wurden gebeten, Stellung zu nehmen. Deren Kernaussagen sprechen für sich
SSW
„Der SSW fordert mehr Investitionen in den Kulturbereich, so dass die Stadt
langfristig statt 3% ihres Gesamthaushaltes 4% für den Kulturbereich ausgibt
[…]. Der SSW wird sich dafür einsetzen, dass die Zuschüsse [für die Freie
Kulturszene] nach 2021 weiter erhöht werden, damit diese wertvollen alternativen
Kulturangebote weiter gestärkt und ausgebaut werden können.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss idealerweise auch im Kulturbereich gelten.“
SPD
„Bei der Erarbeitung von kulturellen Gegenentwürfen zur etablierten Kultur
braucht es entsprechende Freiräume. Die SPD setzt sich daher für eine deutliche
Erhöhung des Kulturetats im Haushalt ab 2019 ein.
Wer mit Kultur Geld verdient, muss davon ausreichend leben und etwas für seine
Altersvorsorge zur Seite legen können.“
Bündnis 90/Die Grünen
„Unser Ziel ist es, bei geringem finanziellem Spielraum die kulturelle Vielfalt zu
fördern und wir setzen uns im Besonderen für die Förderung derer ein, die nicht
auf ein Massenpublikum setzen können.
[…] Das unwürdige System der institutionalisierten Selbstausbeutung im freien
Kulturbetrieb muss durchbrochen werden.“
Die Linke
„Von den großen Visionen einer breiten Förderung kritischer kultureller Freiräume,
die ihren Teilnehmer*innen ein auskömmliches Arbeiten ermöglicht, sind wir noch
weit entfernt. Trotzdem gilt es dafür auch in der Zukunft zu streiten.
[…] Es ist [im Ausschuss für Kultur und Tourismus] ein Essential unserer
Arbeit, eine gleiche Bezahlung entsprechend der üblichen Tarife [für Freie
Kulturschaffende] einzufordern.“
CDU
„Die CDU setzt sich […] für den Erhalt der vorhandenen Kulturangebote, aber auch
für weitere Spitzenkultur ein.
[…] Wo eine Aufgabe durch die Stadt oder ihre Töchter hauptamtlich erledigt wird,
sorgen städtische Beschlüsse für die tarifliche Bezahlung. Ob Vereine sich dem
freiwillig anschließen und diese Mittel einspielen/durch Beiträge einnehmen,
obliegt nicht der Aufsicht durch die Stadt.“
FDP
„Kultur darf auch in Zeiten knapper Kassen nicht gänzlich infrage gestellt werden.
Es sollte […] ein Markenzeichen der freien Kulturszene sein, sich selber zu
finanzieren und nicht von Subventionen abhängig zu sein. […] Es ist nicht möglich,
Projekte, die nur wenig Interesse finden aber viel Geld kosten, zu unterstützen.“
WiF
„[…] Für die bestehenden Rahmenbedingungen ist […] viel für die freie Kultur
herausgeholt worden. […] Dennoch kann man sich leicht mehr und weitergehende
Förderungen vorstellen.
Eine […] allgemeine Bezahlungsforderung [für Freie Kulturschaffende] würde der
städtischen Finanzlage ebenso wenig gerecht wie der Vielfalt unterschiedlicher Projekte.“

Das Ganze auch als Flyer zum Weiterverschicken: Das Wahlempfehlung_Flyer.

Ein sehr informativer und ausführlicher Artikel dazu auch auf shz.de:

Kultur in Flensburg : Die freie Szene muckt auf

Bündnis von Künstlern weist auf Wert der Arbeit und Unterfinanzierung hin und befragt Kommunalpolitik – alle Ratsfraktionen nehmen Stellung – Quelle: https://www.shz.de/19397191 ©2018

 

 

„Tag der Städtebauförderung“ am 5. Mai 2018 in Flensburg: Stadt gewährt Einblick in vier aktuelle Projekte

Altbaubestand im Sanierungsgebiet auf Duburg – Foto: Jörg Pepmeyer

Hier wird Flensburg flott gemacht!

Flensburg. Anlässlich des vierten Tags der Städtebauförderung lädt der städtische Sanierungsträger der Stadt Flensburg alle Interessierten ein, sich am Samstag, 5. Mai an vier Orten im Stadtgebiet eindrucksvoll ein Bild davon zu verschaffen, wie sich das Flensburger Stadtbild dort zum Positiven wandelt.

Das Programm

11:00 – 12:00  1. Spatenstich Erschließung Freiland
Treffpunkt: Auf dem westlichen Gehweg nahe dem Bauschild
(Munketoft hinter Knudsgilde)

12:30 – 13:30  Grundsteinlegung Mølledam
Treffpunkt: Baustelle Bahnhofstraße 23

14:00 – 15:00  Rundgang „Deutsch-Dänische Kulturachse“
Treffpunkt: Kaufmannshof Große Straße 73

15:30 – 16:30  Städtebaulicher Denkmalschutz
„Westliche Altstadt“, Besichtigung Eckenerhaus

Treffpunkt: Norderstraße 8-10

So gibt es die Möglichkeit, dabei zu sein, wenn um 11 Uhr der Erste Spatenstich zur Erschließung des ehemaligen Bauhofs am Munketoft getätigt wird. Damit rückt der Traum unterschiedlichster Gesellschafter vom gemeinschaftlichen Leben in Häusern und Wohnungen in einer Grün-Oase der Innenstadt einen großen Schritt näher. Vorbildlich sind in diesem „Wohnprojekt Freiland“, das110 Wohneinheiten umfasst, nicht nur die genossenschaftliche Selbstorganisation der Eigentümer, sondern auch die autofreie Erschließung, die klimafreundliche Wärmeversorgung und die Versorgung jedes einzelnen Haushaltes mit einem Glasfaseranschluss für schnelles Internet. Die Begrüßungsansprache wird Staatssekretärin Kristina Herbst aus dem Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein halten. Treffpunkt ist auf dem westlichen Gehweg nahe dem Bauschild am Munktetoft hinter der Knudsborg.

Nicht unweit von hier, ebenfalls im so genannten Stadtumbaugebiet „Südstadt: Bahnhofsumfeld“, wird um 12.30 Uhr dann der Grundstein für das Neubau-Projekt Mølledam gelegt. Auf einer Wohnfläche von insgesamt 1.730 m² werden im 1. Bauabschnitt 38 Wohnungen entstehen, dazu kommen drei Gewerbeeinheiten auf einer Fläche von etwa 1.500 m². Insgesamt soll mit dem SBV das Viertel optisch und in Sachen Wohnqualität weiter aufgewertet werden. Treffpunkt für alle Interessierten ist die Baustelle der Bahnhofstraße 23.

Wer sich mehr für das historische Stadtbild Flensburgs interessiert und sich einen Eindruck verschaffen möchte, an welchen Stellen diese derzeit umfassend und kostspielig wieder flott gemacht wird, bekommt am Nachmittag Gelegenheit dazu:

Denn dann lädt Denkmalschützer Eiko Wenzel ein, mit ihm gemeinsam im Sanierungsgebiet „Westliche Altstadt“ über die „Deutsch-Dänische Kulturachse“ zu schlendern und dabei einen ausführlichen Blick in einige Kaufmannshöfe zu werfen, die – ebenfalls mithilfe von Mitteln der Städtebauförderung – aufwendig saniert werden. Um 14 Uhr geht es los am Kaufmannshof in der Großen Straße 73. Um 15.30 Uhr schließt dann eine Besichtigung des Eckener-Hauses in der Norderstraße 8-10 an. Die ältesten Teile des Bürgerhauses von Hugo Eckener stammen aus dem 15. Jahrhundert. Nachdem sich das historische Gebäude seit 2016 wieder in städtischem Besitz befindet, kann es nun einer umfangreichen Sanierung unterzogen werden, bevor es zu einem späteren Zeitpunkt wieder genutzt werden kann.
Bei allen vorgestellten Projekten handelt es sich um Maßnahmen, die mit Mitteln aus Programmen der Städtebauförderung unterstützt und damit erst realisiert werden können.

Der Tag der Städtebauförderung ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag sowie Deutschem Städte- und Gemeindebund. Beim vierten Tag der Städtebauförderung zeigen Städte und Gemeinden gemeinsam mit Ihren Bürgerinnen und Bürgern, was die Städtebauförderung mit ihren Programmen vor Ort verändert. Die Programme der Städtebauförderung sind: Soziale Stadt, Stadtumbau, Städtebaulicher Denkmalschutz, Aktive Stadt- und Ortsteilzentren, Kleinere Städte- und Gemeinden und Zukunft Stadtgrün.

Mit ihnen sind auf ganz unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Stadtgesellschaft Veränderungen und Entwicklungen möglich. Die Bandbreite reicht von der Umgestaltung einer Fußgängerzone, einer Straße oder eines Quartiers, wie beispielsweise in Fruerlund-Süd, bis zum Bau von Spielplätzen, von der energetischen Sanierung einer Schule bis zur Umsetzung innovativer Mobilitätskonzepte oder dem barrierefreien Umbau von Gebäuden.

Den Flensburger Programmflyer gibt es hier: http://www.ihrsan.de/tl_files/ritschel/pdf-aktuell/180505_TDS-2018.pdf

Mehr zum Tag der Städtebauförderung 2018 gibt es auf der Seite Tag der Städtebauförderung 2018 unter: https://www.tag-der-staedtebaufoerderung.de/startseite/

Telefonsprechstunde der Flensburger Oberbürgermeisterin am 09.05.2017 von 14-17 Uhr

Simone Lange ganz Ohr

Flensburg. Oberbürgermeisterin Simone Lange bietet erstmals eine eigene Telefonsprechstunde an, um Ideen, Wünsche, Sorgen oder Nöte von Einwohner*innen in Bezug auf das Leben in Flensburg aufzunehmen.
Geschaltet wird die für diesen Zweck eingerichtete Hotline mit der Nummer 858585 am Mittwoch, 9. Mai von 14-17 Uhr.
Damit niemand in der Warteschlange hängen bleibt, werden die eingehenden Telefonate zunächst von Mitarbeitern der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit entgegen genommen. Die Oberbürgermeisterin ruft dann in der Reihenfolge der eingegangenen Anrufe zurück.

Flensburger Arbeitslosenquote im April 2018 bei 8,8 %

149 Arbeitslose weniger als im Vormonat – Arbeitslosenquote durch verdeckte Arbeitslosigkeit in Flensburg weitaus höher

Zahl der Flensburger SGB II-Regelleistungsbezieher („Hartz IV“) erreicht mit 11.671 Personen neuen Höchststand

Arbeitsmarkt:

Im Stadtgebiet Flensburg sank die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der Agentur für Arbeit Flensburg im April 2018 im Vergleich zum Vormonat um 149 (-3,2 Prozent) auf 4.4459.  Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Arbeitslosen um 74 (-1,6 Prozent).
Die Arbeitslosenquote sank auf 8,8 Prozent (Vormonat 9,1 Prozent; April 2017: 9,0 Prozent).

64 offene Stellen mehr als im Vormonat – 10 weniger als im April 2017

841 sozialversicherungspflichtige Stellen waren in der Stadt Flensburg zu vergeben, 10 oder 1,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, 64 o der +8,2 Prozent mehr gegenüber dem Vormonat. Der größte Bedarf bestand bei den sonstigen wirtschaftlichenDienstleistungen (195), im Handel (125) sowie im Bereich Gastgewerbe
(91).

Entwicklung des Arbeitsmarktes im Agenturbezirk Flensburg

Ausbildungsstellenmarkt:

Seit Beginn des Berufsberatungsjahres im Oktober 2017 meldeten sich in der Stadt Flensburg 577 Bewerber für Berufsausbildungsstellen, 0,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Zugleich gab es 731 Meldungen für Berufsausbildungsstellen, ein Plus von 4,0 Prozent.

Top 5 der gemeldeten Ausbildungsstellen:
1. Kaufmann/-frau im Einzelhandel
2. Verkäufer/in
3. Kaufmann/-frau – Büromanagement
4. Fachmann/-frau für Systemgastronomie
5. Handelsfachwirt/in (Ausbildung)

Top 5 der gesuchten Ausbildungsplätze:
1. Verkäufer/-in
2. Kaufmann/-frau – Büromanagement
3. Medizinische/r Fachangestellte/r
4. Kraftfahrzeugmechatroniker – PKW-Technik
5. Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Tatsächliche Arbeitslosenquote in Flensburg aufgrund der verdeckten Arbeitslosigkeit bei mindestens 12%

Die genannten Arbeitslosenzahlen der Flensburger Arbeitsagentur beeinhalten jedoch nicht die Menschen, die sich in der sog. verdeckten Arbeitslosigkeit oder Unterbeschäftigung befinden. In der Unterbeschäftigung werden zusätzlich zu den registrierten Arbeitslosen auch die Personen abgebildet, die nicht als arbeitslos gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik oder in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus sind. Diese Personen werden zur Unterbeschäftigung gerechnet, weil sie für Menschen stehen, denen ein reguläres Beschäftigungsverhältnis fehlt.

Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, ergibt sich im April 2018 eine Zahl von 15.247 Arbeitslosen (Vormonat  16.608 ), zuzüglich der Unterbeschäftigung sind es jedoch 19.932  (Vormonat 21.745). Nicht inbegriffen in der offiziellen Arbeitslosenstatistik sind aber auch die Arbeitslosen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder sonstigen Gründen als nicht mehr vermittelbar gelten und/oder vorzeitig zwangsverrentet wurden und in den SGB-XII-Leistungsbereich fallen. Entsprechend sind prozentual auch die tatsächlichen Arbeitslosenzahlen in Flensburg erheblich höher. Mehr dazu im Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201804  auf bzw. ab Seite 9.

Komponenten der Unterbeschäftigung

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, April 2018, S. 9

Damit dürfte die eigentliche Zahl der Arbeitslosen in Flensburg im April 2018 nicht 4.459 betragen haben, sondern lag hochgerechnet bei mehr als 6.000 und die tatsächliche Arbeitslosenquote bei mindestens 12%. Denn:

Auch Arbeitsuchende werden bei der Arbeitslosenquote nicht mitgerechnet

Rechnet man aber noch die Arbeitslosen dazu, die aus dem Leistungsbezug des ALG I rausgefallen sind, keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben und als arbeitsuchend gemeldet sind, dürfte die Quote sogar erheblich höher liegen. Dies verdeutlichen auch die untenstehenden Zahlen der Arbeitsuchenden, die im Geschäftsstellenbereich Flensburg im Verhältnis erheblich geringer gesunken sind, als im restlichen Agenturbezirk. Und die von der Agentur offiziell gemeldete Arbeitslosenquote liegt im gesamten Agenturbezirk Flensburg bei 6,2 Prozent. (Vorjahr 6,7 Prozent, Vormonat 6,7 Prozent)

Zahl der Arbeitsuchenden im Geschäftstellenbereich Flensburg sinkt im Vergleich zum Vormonat um 124 auf 11.354 Personen

Eckwerte des Arbeitsmarktes

Arbeitsmarktreport der Agentur für Arbeit Flensburg, April 2018, S. 20

Die Zahl der Arbeitsuchenden betrug im April 2018 im Geschäftsstellenbereich Flensburg, der die Stadt Flensburg und Randgemeinden umfasst, insgesamt 11.354 Personen, im Vormonat waren es 11.478. Das sind zur  Zahl der gemeldeten Arbeitslosen von 6.544 noch mal 4.810 Personen zusätzlich (Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201804 siehe S. 20).

Stärkere Abnahme im Agenturbezirk: Für den gesamten Agenturbezirk Flensburg, also mit den Geschäftsstellenbezirken Flensburg, Husum, Kappeln, Niebüll, Schleswig, Westerland und Tönning, lag im April 2018 die Zahl der Arbeitsuchenden und inklusive der statistisch registrierten Arbeitslosen bei 24.786 Personen und damit um 1.384 unter der des Vormonats von 26.170 Personen (siehe Arbeitsmarktreport für_AA 119 Flensburg_201804 S. 6). Dies sind im Vergleich zu den offiziell gemeldeten Arbeitslosen aber immer noch 9.044 Personen zusätzlich. Darunter fallen unter anderem auch Arbeitslose, deren Arbeitslosengeld I ausgelaufen ist und die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II nach dem SGB II haben oder die auf Inanspruchnahme derartiger Leistungen verzichten. Sie gelten daher nicht als arbeitslos im eigentlichen Sinne und tauchen in der Arbeitslosenstatistik nicht auf.

Die Zahl der SGB II-Bedarfsgemeinschaften in Flensburg erhöht sich um 155 im Vergleich zum Vorjahresmonat

Die Zahl der Regelleistungsbezieher steigt im Jahresvergleich um 391 auf einen erneuten Höchststand von jetzt 11.671 Personen

Jobcenter:

Das Jobcenter Flensburg betreute im April 2018 3.215 arbeitslose Flensburger (Empfänger von Arbeitslosengeld II); das sind 25 Personen weniger als im Vormonat (-0,8%) bzw. 41 Personen (+1,3%) mehr als im Vorjahresmonat.

Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften stieg im April im Vergleich zum Vormonat um 52 auf 6.783 (+ 0,8%); im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sie sich um 155 (+2,3%).

Die Zahl der Regelleistungsbezieher erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um 103 auf 11.671 (+0,9%), im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen sie um 391 (+3,5%).

Diese Steigerung ist auch weiterhin in erster Linie auf den Personenkreis der Zufluchtsuchenden zurückzuführen.

 

Zum politischen Streit um die Schönung der Arbeitslosenzahlen in Schleswig-Holstein auch ein Beitrag von Till H. Lorenz vom 3.10.2016 auf shz.de:
Arbeitsagentur in SH : So viele Menschen sind in Schleswig-Holstein wirklich arbeitslos
Tausende Erwerbslose werden aus der Statistik der Arbeitsagentur herausgerechnet – weil die Politik es so möchte.
unter: http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/so-viele-menschen-sind-in-schleswig-holstein-wirklich-arbeitslos-id14995576.html

Ein Beitrag des ZDF vom 2.11.2017: Eine Million Arbeitslose mehr – Wie die Arbeitslosenzahl schöngerechnet wird

Der Arbeitsmarkt entwickelt sich freundlich. Seit Jahren sinkt die Zahl der Arbeitslosen. Doch viele Arbeitslose werden gar nicht mitgezählt. Unter https://www.zdf.de/nachrichten/heute/arbeitslose-wer-in-der-statistik-nicht-beruecksichtigt-wird-100.html

Und zum gleichen Thema ein Beitrag von correktiv.org vom 31. Mai 2017:

Warum eine Million Arbeitslose in der offiziellen Statistik nicht sichtbar sind
Die am Dienstag vorgestellte Arbeitslosenzahl ist um mindestens eine Million zu niedrig. Die geschönte Zahl kommt durch mehrere Gesetzesänderungen zu Stande. Sogar die Bundesagentur für Arbeit spricht sich für eine neue Berechnungsgrundlage aus, damit die offizielle Arbeitslosenzahl mehr der Wirklichkeit entspricht
https://correctiv.org/recherchen/arbeit/artikel/2017/05/31/zeit-fuer-die-echte-arbeitslosenzahl/

 

Glasfaser ist grün – Stadtwerke verdoppeln Bandbreite ohne Aufpreis

Westliche Höhe nächstes Ausbaugebiet – Informationsveranstaltung am 3. Mai 2018 um 19:30 Uhr in der Idrætshalle, Moltkestraße 20C

Flensburg: Ab Mai erhöhen die Stadtwerke die Bandbreite und damit auch die Geschwindigkeit ihres Glasfaserangebots für alle Kunden. Aus 60 Mbit/s werden 110 Mbit/s, aus 120 Mbit/s werden 220 Mbit/s. Wer bereits einen Vertrag mit den Stadtwerken abgeschlossen hat, kann ganz bequem in das neue Glasfaser-Produkt wechseln. Und dass ohne Aufpreis und ohne Verlängerung der Vertragslaufzeit.

Gleichzeitig starten die Stadtwerke ihr nächstes Ausbaugebiet: Die Westliche Höhe, einer der vier größten Flensburger Stadtteile.

Los geht es mit der Informationsveranstaltung am 3. Mai 2018 um 19:30 Uhr in der Idrætshalle, Moltkestraße 20C. Ulla Meixner, Geschäftsbereichsleiterin Telekommunikation bei den Stadtwerken, hat noch mehr erfreuliche Nachrichten: „Fast doppelte Bandbreite zum selben Preis, das ist noch nicht alles. Zusätzlich stellen wir unseren Kunden in den neuen Tarifen einen kostenfreien Cloud-Speicher mit einer Kapazität von 50 GB zur Verfügung. Die „Förde-Cloud“ liegt ausschließlich auf norddeutschen Servern und unterliegt damit den sehr hohen Sicherheitsstandards.

Glasfaser ist die Zukunft der Telekommunikation. Das ist inzwischen auch bei der Landes- und Bundespolitik fest verankert. Hier liegt der Focus ganz klar im Ausbau der Glasfasernetze, denn diese werden in der digitalen Welt unverzichtbar werden. Schon jetzt können digitale Angebote wie Telemedizin, E-Learning, Altersgerechte Assistenzsysteme, E-Government, hochauflösendes Fernsehen oder Streaming-Dienste nur mit Glasfaser optimal genutzt werden. In vielen digitalen Anwendungen stehen wir aber erst noch am Angang und der Bedarf für hohe Übertragungsraten wird kontinuierlich zunehmen.

Darum haben die Stadtwerke Flensburg ihr Glasfasernetz bis jetzt schon auf rund 1.000 km ausgebaut.  Und der Ausbau geht kontinuierlich weiter. Stadtteil für Stadtteil werden in den nächsten Jahren alle Privathaushalte und Unternehmen in Flensburg, Glücksburg und Harrislee einen schnellen Glasfaseranschluss der Stadtwerke erhalten.

Matthias Winter, Abteilungsleiter Telekommunikation ergänzt: „Wie für alle anderen Stadtteile gilt auch für die Westliche Höhe. Wer sich im Aktionszeitraum, also bis 7. Juli, für einen Glasfaseranschluss entscheidet, erhält diesen kostenfrei und spart rund 1.000 Euro.“

Auf der Westlichen Höhe wird die Kooperation mit der Nord-Ostsee Sparkasse (Nospa) weitergeführt. In deren Filiale in der Friesischen Straße 152 liegen alle Formulare bereit und wer möchte kann dort auch seinen ausgefüllten Vertrag wieder abgeben. Wer gern mit einem Stadtwerke-Glasfaser-Spezialisten persönlich sprechen möchte, kommt am besten zu den folgenden Beratungszeiten in die Nospa-Filiale: montags und mittwochs jeweils von 16:00 bis 18:30 Uhr. Zusätzlich stehen die Stadtwerke-Mitarbeiter samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr in den Räumen des TSB Flensburg in der Eckenerstraße 24 zur persönlichen Beratung bereit.

Umfassende Informationen gibt´s jederzeit auf der  Homepage www.swfl-glasfaser.de.

 

Positionspapier der IG Ostufer zur Kommunalwahl: „Warum der Wirtschaftshafen am Ostufer in Flensburg erhalten werden muss“

Flensburger Wirtschaftshafen am Ostufer: Im Blick der Investoren und Immobilienspekulanten – Foto: Jörg Pepmeyer

Stadtteilforum IG Ostufer veröffentlicht umfangreiches Positionspapier zum Erhalt und zur Zukunft des Flensburger Wirtschaftshafens

Die in der Ratsversammlung vertretenen Parteien und Wählergemeinschaften antworten auf fünf Fragen der IG Ostufer

Passend zur Kommunalwahl stellt die IG Ostufer ihre Argumente und Forderungen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Flensburger Wirtschaftshafens in einem vierseitigen Papier vor. Sie bezieht sich dabei insbesondere auf den Beschluss der Ratsversammlung  vom 7.12.2017. Anfang Dezember verabschiedete die Ratsversammlung mit den Stimmen von CDU, SPD, FDP und Grünen gegen die Stimmen des SSW, der WiF und der Linken die Ratsvorlage 160-/2017 zur Nutzungsänderung am Ostufer und zur Festlegung des Kernbereichs des Wirtschaftshafens für die nächsten 5 Jahre. (Den zugehörigen Text kann man hier nachlesen: Beschlussvorlage_RV-160-2017-1)

Gleichzeitig hat die IG Ostufer fünf Fragen zur geplanten Konversion (Umwandlung) des Ostufers an die in der Ratsversammlung vertretenen Parteien und Wählergemeinschaften gestellt. Deren Antworten sind in dem Papier ebenfalls dokumentiert.

Untenstehend die erste Seite. Wer das gesamte Papier lesen möchte: Einfach auf die Seite klicken.

Mehr auch in dem shz-Beitrag: vom 30.11.2017: Beschluss zur Hafen-Zukunft : Das Ende des Flensburger Wirtschaftshafens? 
Ist es das Ende des Flensburger Wirtschaftshafens am Ostufer? Manche sagen ja, zum Beispiel der SSW. Andere sehen in dem jüngsten Beschluss zur Hafen-Zukunft einen wichtigen Schritt zum Erhalt alter Gebäude und zur Schaffung eines attraktiven neuen Quartiers in Wassernähe. – Quelle: https://www.shz.de/18456911 ©2018)

Bereits jetzt gibt es konkrete Planungen von Investoren, Bau- und Immobilienunternehmen. Hier geht´s zu den sog. „Ideenvorschlägen“ (im Anhang der RV-Beschlussvorlage vom 7.12.) :

Ideenvorschlag_1

Ideenvorschlag_2

Ideenvorschlag_3

Ideenvorschlag_4

Ideenvorschlag_5

Ideenvorschlag_6

Ideenvorschlag_7

sowie

Anlage 2 Luftbild_mit_Kernbereich_des_Wirtschaftshafens

Mehr zur IG Ostufer auch in dem SHZ-Beitrag vom 19.01.2018: Hafen Flensburg : Ein Forum für das Ostufer – Quelle: https://www.shz.de/18856496 ©2018

Die IG Ostufer hatte vor Jahren im Streit um das geplante Hotel am Ballastkai eine Ideenskizze für eine bürgerfreundliche Gestaltung des Ostufers vorgelegt, sie wäre eine Blaupause auch für eine zukünftige und bürgerfreundliche Planung am Hafen-Ostufer: IG Ostufer Plan-Entwurf Ballastkai

Ein Kommentar von Jörg Pepmeyer

Kein Ausverkauf des Flensburger Wirtschaftshafens! Für den Erhalt des Hafens und eine zukunftssichere Weiterentwicklung!

Als Mitbegründer der IG Ostufer kann ich die Positionen und Forderungen der IG Ostufer nur vollumfänglich unterstützen. Auch als ehemaliges Mitglied der Ratsversammlung habe ich mich massiv gegen die Abwicklung des Flensburger Wirtschaftshafen und den Verkauf von Hafenflächen an private Investoren und Immobilienspekulanten gewehrt. Der Hafen ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch touristisch enorm wichtig für Flensburg. Eine Sicherung und Weiterentwicklung des Wirtschaftshafen und seiner zugehörigen Flächen zum Nutzen aller FlensburgerInnen kann nur in einem demokratischen, transparenten und ergebnisoffenen Planungsverfahren erfolgen. Die BürgerInnen der Stadt sind hieran ohne Wenn und Aber zu beteiligen. Um dies durchzusetzen kandidiere ich ebenso bei der Kommunalwahl im Wahlkreis 4 (Duburg, sowie Norder-, Wald-, Dorotheen-, Getruden-, und Hochstraße) für DIE LINKE und würde mich freuen, wenn die WählerInnen meines Stadtteils mich bei meinem Anliegen mit ihrer Stimme unterstützen.

 

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