Archiv für den Monat Februar 2018

Internationales Frauenfrühstück am 08.03.2018 im Bürgerhaus Harrislee

Der 8. März ist der internationale Frauentag, und das wollen wir feiern!

Am Donnerstag, den 08.03.2018

von 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr

im Bürgerhaus Harrislee – Bürgertreff, Süderstr 101

Um Anmeldung bis zum 5. März wird gebeten

Einmal im Jahr treffen sich Frauen aus Harrislee und aller Frauen Länder zum internationalen Frühstück für Frauen, zum Klönschnack mit Bekannten, die sie lange nicht gesehen haben, und zum Austausch mit Frauen, die sie noch nicht kennen! Sie wissen ja: Die Ideen sprudeln nur so, wenn man zusammensitzt und sich gegenseitig anregt. Auf einmal entstehen – wie durch Zauberhand – phantastische Ideengebäude, auf die man alleine nie gekommen wäre! Lassen Sie uns zusammen „schnacken – schmausen – träumen“!

Außerdem werden Lena Dost vom Harrisler Familienzentrum und Christina Tschukitu, Gesundheitswissenschaftlerin im Haus der Familie in Flensburg, ihre Aufgabenfelder vorstellen.

Ganz besonders freuen wir uns, wenn Sie unser Buffet mit einer Köstlichkeit bereichern möchten!
(In jedem Fall werden Brot und Brötchen, Aufstriche, Käse, Knabbergemüse und Obst vorhanden sein. An Getränken stehen Kaffee, Tee, Wasser und Säfte zur Verfügung.)

Wichtig: Damit wir uns platzmäßig einstellen können, melden Sie sich bitte bis zum 5. März 2018 unter Tel.: 0461 706-0 oder per E-Mail unter gleichstellung@gemeinde-harrislee.de an.

KreisPARTEItag der PARTEI Flensburg am 03.03.2018 im Kaffeehaus Le Club

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der PARTEI und der seriösen Politik,

am Samstag, dem 03.03.2018, treffen wir uns um 16 Uhr im Kaffeehaus Le Club gegenüber des Deutschen Hauses zu einer Sitzung unseres Kreisverbandes, um einen neuen Vorstand zu wählen und uns für die Kommunalwahl aufzustellen.

Die Tagesordnung sieht vor:
1. Begrüßung
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit und ein paar formelle Abstimmungen
3. Wahl eines neuen Vorstandes im Kreisverband Flensburg
4. Informationen zur Kommunalwahl
5. Wahl der Direktkandidaten zur Kommunalwahl
6. Wahl der Listenplätze zur Kommunalwahl
7. Verabschiedung und Anstoßen auf unsere zukünftigen Erfolge!

Eine wichtige Sache zur Kommunalwahl: Damit wir die Chance haben, überall in Flensburg gewählt werden zu können, müssen wir alle 22 Wahlkreise der Stadt mit Kandidaten besetzen. Wenn Ihr gerne in einem Wahlkreis antreten möchtet, aber am 03.03. nicht kommen könnt, schreibt uns einfach eine Nachricht, dann besprechen wir alles weitere.

Kommt vorbei, bringt Eure Freunde und Familienangehörige mit, gestaltet die Zukunft der Politik in Flensburg!

Abendworkshop und Schreibwerkstatt: „Besser verstanden werden – Schreiben für die Öffentlichkeit“ am 23.03.2018 im Textilmuseum Neumünster

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein zu Filmvorführung und Gespräch „erfolgreich engagiert“

Besser verstanden werden – Schreiben für die Öffentlichkeit

Freitag, 23. März 2018, 17.00 bis 21.00 Uhr
Tuch + Technik – Textilmuseum
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster

Sie engagieren sich in ehren- oder hauptamtlich in einem Verein, einer Partei oder einer Initiative. Sie wollen sich oder ihre Positionen auf ihrer Internetseite, einem Flyer oder einer Bürgerzeitung darstellen. Sie wollen ansprechende Texte verfassen. Doch wie formuliert man einen Text, der Interesse weckt? Wie kann eine ansprechende Titelzeile aussehen? Wie kann man Inhalte knapp, präzise und gleichzeitig korrekt nahebringen?

Der Abendworkshop „Schreiben für die Öffentlichkeit“ vermittelt Ihnen die entsprechenden Grundlagen. Bringen Sie gerne ein Beispiel aus Ihrem Alltag mit. Einige ihrer Beispiele werden im Workshop exemplarisch besprochen.

Trainerin: Gwendolin Jungblut Juristin, Journalistin, Trainerin und Moderatorin. Seit 2007 ist sie Mitinhaberin von The LeaderShip – Agentur für Wahlen, Führung, Strategie.

Wichtige Hinweise: Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 20 begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei und nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung per E-Mail. Wir reichen einen Abendimbiss. Fahrtkosten können nicht erstattet werden.

Weitere Details finden Sie in der Einladung: 180323_Workshop_Schreiben. Wir freuen uns auf Sie!

Bitte melden Sie sich per Mail an unter hamburg@fes.de oder unter www.fes.de/lnk/35p

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Einladung an Interessierte weiterleiten!

Friedrich-Ebert-Stiftung

www.julius-leber-forum.de

Saubere Luft trotz Öfen und Kaminen – Energieberatung der Verbraucherzentrale jeden Dienstag und Donnerstag in Flensburg

Seit 1. Januar gelten strengere Feinstaub-Grenzwerte für Kamine und Kachelöfen

Verbraucher, die ihre vier Wände mit einem Kachelofen oder einem Kamin beheizen, müssen seit dem 1. Januar 2018 strengere Auflagen für den Betrieb ihrer Feuerstätte beachten.

Die wichtigsten Informationen zum Kamingenuss auf einen Blick:

Alte Öfen geben neben wohliger Wärme auch eine erhebliche Menge Feinstaub ab. So erzeugt ein Kaminfeuer in einer Stunde etwa genauso viel Feinstaub wie ein Dieselfahrzeug bei einer 100 Kilometer langen Fahrt. Neue Feuerstätten verbrennen effizienter als alte Öfen. Somit sparen sie Brennholz und produzieren weniger Feinstaub. Der Gesetzgeber reagierte, indem er die Feinstaub-Grenzwerte herabsetzte und festlegte, dass ab dem 1. Januar 2018 Öfen, die vor 1985 eingebaut wurden, mit Feinstaubfiltern nachgerüstet oder komplett ausgetauscht werden müssen. Außerdem können Gemeinden und Kommunen je nach Luftqualität Betriebsverbote für Feuerstätten aussprechen wie es z. B. in Stuttgart bei Feinstaubalarm passiert.

Jeder Verbraucher kann selbst auf die Feinstaub-Emission Einfluss nehmen, indem er

  • gut abgelagertes, trockenes Brennholz verwendet
  • geeignete Anzünder verwendet
  • keinen Müll verbrennt
  • eine geeignete Feuerstätte zum Heizen nutzt
  • auf sehr hohe Raumtemperaturen verzichtet
  • Feuerstätten für Holzpellets wählt, denn diese haben weniger Feinstaubemissionen, statt solche mit Brennholz.

Mit Brennholz zu heizen ist häufig teurer als gedacht. Der Brennstoff ist zwar meist preiswerter als Erdgas oder Heizöl, aber Kamine und Öfen haben oft höhere Wärmeverluste, da sie den Brennstoff schlechter ausnutzen.

Inwiefern es sich lohnt, eine Holzfeuerstätte an das zentrale Heizungsnetz anzuschließen, beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale und geben darüber hinaus eine Reihe genereller Empfehlungen zum Einbau einer Holzfeuerstätte sowie andere Tipps zum Thema Energie.

Sie haben Beratungsbedarf ? – Die Energieberatung der Verbraucherzentrale hilft

Bei der Verbraucherzentrale Energieberatung erhalten Sie detaillierte, auf Ihr konkretes Problem zugeschnittene Handlungsempfehlungen. In Flensburg findet die persönliche Energieberatung dienstags und donnerstags in der Beratungsstelle Flensburg, Schiffbrücke 65, statt. Jetzt unter 0461 / 28 604 oder 0800-809 802 400 (kostenfrei) anmelden! Kostenbeteiligung: 7,50 bis 10 Euro (je nach Dauer des Beratungsgesprächs) Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei.

In Schleswig-Holstein findet die Energieberatung der Verbraucherzentrale in folgenden Städten statt:

Niebüll . Flensburg . Husum . Heide . Rendsburg . Neumünster . Schleswig . Kiel . Eutin . Lübeck . Bad Segeberg . Bad Oldesloe . Kaltenkirchen . Norderstedt . Mölln . Geesthacht . Elmshorn . Pinneberg

Mehr Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei).

 

BAUERNLAND BLEIBT IN BAUERNHAND ! – Kein Weiterbau der K8 und Schluss mit dem Enteignungsverfahren gegen Bauer Knop!

Anlässlich der Protestaktion und der Menschenkette auf der Hofkoppel von Bauer Knop in Tarup am letzten Samstag erreichte uns ein Beitrag und eine Stellungnahme von Dr. Ralf Cüppers, die wir untenstehend dokumentieren:

WIDERSTAND GEGEN BODENSPEKULANTEN UND DEREN WILLIGE HELFER IN DER FLENSBURGER RATSVERSAMMLUNG!

Einige hundert Flensburger Bürger, darunter auch DKP-Mitglieder, zeigten am 24.2.2018 ihre Solidarität mit Bauer Ingo Knop in Form eine Menschenkette über seine Hofkoppel, die zugunsten einer Baulanderschließungsstraße von der Stadt Flensburg enteignet werden soll. Betreiberin des Enteignungsverfahrens ist die Stadt Flensburg mit ihrer Oberbürgermeisterin Simone Lange, die sich damit zur Handlangerin von Bodenspekulanten und Bauunternehmern macht. Die Hofkoppel des Bauern ist ein neues Opfer kapitalistische Profitgier, nachdem zuvor schon zahllose Kleingärtner ihre Parzellen verloren haben, der Volkspark verkleinert wurde, die „Luftschloßfabrik“ an der Harniskaispitze mit einem brutalen Polizeieinsatz geräumt und die dort besetzten und in städtischen Besitz befindlichen Gebäude danach abgerissen wurden; die denkmalschutzwürdige Kailagerhalle am Ostufer ebenfalls abgerissen wurde. Und das alles, damit die „üblichen Verdächtigen“, Bodenspekulanten und Bauunternehmen das Hafenostufer mit Luxusobjekten zubauen dürfen, die nur sehr teuer verkäuflich oder vermietbar sind. Das Gebäude „Klarschiff“, das an Stelle der Kailagerhalle gebaut wurde, die Sicht auf die Förde verschandelt, steht auch Jahre nach Fertigstellung noch zu einem erheblichen Teil leer. Und dennoch hat der Bauherr und Investor seinen Schnitt gemacht.

K8-Trasse: Einmal mittenmang und großspurig durch die Ländereien von Bauer Ingo Knop

Hier reiht sich der Enteignungsversuch gegen Bauer Knop ein. Angeblich ist der Neubau einer Kreisstraße 8 nötig wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens. Eine Strecke weiter südlich wäre unter Nutzung der vorhandenen Trassen sehr viel kürzer, da würde nicht so viel Nutzfläche zugepflastert. Wenn ein Neubau denn überhaupt nötig ist, denn die Verbindung über Tastruper Weg und Dorfstraße zur Taruper Hauptstraße gibt es doch schon. Also ist es das private Profitstreben einzelner Grundbesitzer, die ihren Acker gerne zum Bauland machen wollen und die im Verbund mit Stadtplanern und Kommunalpolitikern eine Baulanderschließungsstraße zu Lasten des Steuerzahlers haben wollen. Wenn dann später um die neue K8 herum Häuser gebaut werden, hätten wir den Beweis für diese freche Unterstellung. Bauer Knop würde sicher nicht zu den Profiteuren gehören. Solange er sein Land nicht verkauft, wird es kein Bauland. Aber wenn seine Hofkoppel nach der Enteignung von einer Kreisstraße mit beidseitigem Lärmschutzwall durchschnitten ist, dann kann er seine Koppel von seinem Hofgebäude aus nur noch mit Umwegen erreichen, vielleicht nicht mehr profitabel bewirtschaften, so dass er irgendwann gezwungen sein könnte, zu verkaufen. Und sobald die Bodenspekulanten das Gelände haben, wird es die Ratsmehrheit zu Bauland machen.

Wir Kommunisten sind gegen diese Enteignung. Bauernland soll in Bauernhand bleiben und der Nahrungsmittelproduktion dienen, nicht dem Profit.

Untenstehend noch mal ein Beitrag des shz vom 24.2.2017 in dem auch über die Tricksereien bei den Planungen berichtet wird. Entsprechend den Vorgaben der zuständigen Behörde beim Innenministerium in Kiel hat man schnell noch im Planungsausschuss und der Ratsversammlung mit den Stimmen der ProK8-Fraktionen nachträglich den Bebauungsplan geändert, um die Enteignung in Gang setzen zu können:

Für B-Plan 272 fehlt ein Plan B

Innenministerium bremst Stadtverwaltung beim Bau der K 8 aus: Enteignungsantrag ist ungenügend begründet / Zum Bauen verdammt – Quelle: https://www.shz.de/16203461 ©2018

Ein ausführlicher Bericht von Jörg Pepmeyer mit Fotos von Henrik Johannsen zur Aktion am Samstag: K8: „Baustopp, Baustopp – ja!“ – Erfolgreiche Protestaktion und Menschenkette auf der Hofkoppel von Bauer Knop in Tarup unter https://akopol.wordpress.com/2018/02/25/k8-baustopp-baustopp-ja-erfolgreiche-protestaktion-und-menschenkette-auf-der-hofkoppel-von-bauer-knop-in-tarup/

Mehr zur Aktion am Samstag auf der Hofkoppel und den Weiden von Bauer Ingo Knop mit Videos und Fotos auch auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative Tarup https://www.facebook.com/groups/1287784634655825/

Mehr zum Streit um die K8 und dem von der Stadt Flensburg vor kurzem veröffentlichten „Faktencheck“ zur K8 auch in dem Beitrag von Jörg Pepmeyer vom 16.2.2018 im AKOPOL-Blog: Neue Homepage der Stadt Flensburg zur K8: Nebelkerzen und postfaktische Wahrheiten? unter
https://akopol.wordpress.com/2018/02/16/neue-homepage-der-stadt-flensburg-zur-k8-nebelkerzen-und-postfaktische-wahrheiten/

Gestaltungsworkshop zur Neugestaltung des Spielplatzes Marienhölzung am 2. März fällt aus

Fällt aufgrund der Witterungsbedingungen aus!

Alle Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen

Flensburg. Der öffentliche Kinderspielplatz „Marienhölzung“ im Marienhölzungsweg (in der Nähe des Restaurants) wird in diesem Jahr neu gestaltet. Bei der Planung ist es dem Kinder- und Jugendbüro sehr wichtig, möglichst viele Anregungen und Ideen von Kindern und Eltern mit einfließen zu lassen.
Am 2. März soll daher ab 14.30 Uhr auf dem Spielplatz ein Gestaltungsworkshop für Groß und Klein stattfinden, an dem phantasiert, gebastelt und gemalt werden darf. Im Anschluss werden alle Ideen vom Spielmobilteam der Stadt Flensburg gesammelt und jede/r TeilnehmerIn darf mit bewerten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

K8: „Baustopp, Baustopp – ja!“ – Erfolgreiche Protestaktion und Menschenkette auf der Hofkoppel von Bauer Knop in Tarup

Ein Beitrag von Jörg Pepmeyer mit Fotos von Henrik Johannsen

Etwa 350 Menschen demonstrierten am gestrigen Samstag auf der Hofkoppel von Bauer Ingo Knop gegen den Weiterbau der K8 und die Enteignungspläne der Stadt Flensburg.

Bei schönem, aber sehr kaltem Wetter trafen sich Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen und ganze Familien mit ihren Kindern, um ihren Protest Ausdruck zu verleihen. Mit dabei auch Mitglieder verschiedener Parteien und KommunalpolitikerInnen, so auch die Vorsitzende der Flensburger LINKEN-Ratsfraktion, Gabi Ritter. Die hatte bereits in der aktuellen Stunde der letzten Sitzung der Ratsversammlung das Vorgehen der Stadt im Rahmen der K8-Planungen und die drohende Enteignung von Bauer Knop scharf verurteilt.

In der Begrüßungsansprache wurde dann von Mitgliedern der Familie Knop die derzeitige Situation dargestellt, wie psychisch und gesundheitlich belastend die drohende Enteignung für alle sei. Man wolle den Hof und das Land auf keinen Fall aufgeben und freue sich besonders über die Unterstützung durch die Flensburger Bevölkerung. Ulrich Ragotzky von der Bürgerinitiative Tarup übte unter lautem Beifall der Protestierenden in seiner Ansprache scharfe Kritik am Weiterbau der K8 und an den Enteignungsplänen der Stadt und vor allem an Oberbürgermeisterin Simone Lange. An ihre und die Adresse der KommunalpolitikerInnen gerichtet, forderte er einen sofortiger Baustopp für die K8, und ebenso die unverzügliche Beendigung des Enteignungsverfahrens.

Anschließend bildeteten die Protestler mit den Rufen „Baustopp, Baustopp – ja!“ eine mehrere hundert Meter lange Menschenkette auf den Weiden hinter dem Hof, die dem Verlauf der zukünftigen Trasse folgte.

Nach mehr als anderthalb Stunden und einer sehr stimmungsvollen Atmosphäre begaben sich alle TeilnehmerInnen wieder auf den Heimweg. Viele wollen sich auf jeden Fall an weiteren Aktionen beteiligen.  Deutlich wurde ebenso bei den Gesprächen, dass das Vertrauen der Demonstranten in die Verwaltung und die KommunalpolitkerInnen der Stadt Flensburg auf einem Tiefstpunkt angelangt ist, sogar von Korruption und Rechtsbeugung war die Rede. Ebenso dürfte die K8 sicherlich das Thema im Kommunalwahlkampf werden. Bestimmt nicht zum Nutzen derjenigen Parteien, die den Weiterbau der K8 und die Enteignungspläne abgesegnet haben.  Es dürfte also am 6. Mai spannend werden.

Und von vielen Beobachtern vielleicht schon vergessen: Stadtplanungschef Peter Schroeders hattte den Ausschuss- und Ratsmitgliedern jahrelang immer wieder erklärt, dass er nicht mit Problemen hinsichtlich der Ankaufsverhandlungen für die zum Bau der K8 benötigten Ländereien rechne, ähnlich berichtete das auch der für den Ankauf zuständige Chef der städtischen Kommunalen Immobilien, Michael Dräger, der schlussendlich das Enteignungsverfahren in´s Spiel brachte. Das, obwohl er, Peter Schroeders und andere städtische Verantwortliche bereits seit 2008 definitiv wussten, dass Ingo Knop nicht verkaufen wollte.

Dazu untenstehend noch mal ein Beitrag des shz vom 24.2.2017 in dem auch über die Tricksereien bei den Planungen berichtet wird. Entsprechend den Vorgaben der zuständigen Behörde beim Innenministerium in Kiel hat man dann noch schnell im Planungsausschuss und der Ratsversammlung mit den Stimmen der ProK8-Fraktionen nachträglich den Bebauungsplan geändert, um die Enteignung in Gang setzen zu können.
Ob das für ein späteres Gerichtsverfahren reicht, darf bezweifelt werden.

Für B-Plan 272 fehlt ein Plan B

Innenministerium bremst Stadtverwaltung beim Bau der K 8 aus: Enteignungsantrag ist ungenügend begründet / Zum Bauen verdammt – Quelle: https://www.shz.de/16203461 ©2018

Mehr zur Aktion gestern auf der Hofkoppel und den Weiden von Bauer Ingo Knop mit Videos und Fotos auch auf der Facebook-Seite der Bürgerinitiative Tarup https://www.facebook.com/groups/1287784634655825/

Mehr zum Streit um die K8 und dem von der Stadt Flensburg vor kurzem veröffentlichten „Faktencheck“ zur K8 auch in dem Beitrag von Jörg Pepmeyer vom 16.2.2018 im AKOPOL-Blog: Neue Homepage der Stadt Flensburg zur K8: Nebelkerzen und postfaktische Wahrheiten? unter
https://akopol.wordpress.com/2018/02/16/neue-homepage-der-stadt-flensburg-zur-k8-nebelkerzen-und-postfaktische-wahrheiten/

 

Veranstaltungen des Kulturhofs Flensburg im Brasseriehof im März 2018

Moin aus dem Kulturhof Flensburg,
anbei unser Programm für den Frühlingsmonat März:

Gleich am 1. Wochenende kann man bei uns im Rahmen von FLENSBURG BELESEN am Samstag ab 14 Uhr zu jeder vollen Stunde 3 Vorleserinnen lauschen.

Unser Hut-Konzert am Samstag, 10.3. geben Los Propangaz: Sie spielen Folk, Jazz und Blues.

Am 19.3. beginnt unsere Gesundheitsreihe „Frühlingserwachen“ mit einem Vortrag von B. Jost „Frauenkraft – Herzenswege in Frauengemeinschaft“ und am 20.3. folgt ein Vortrag von Kathrin Wollmann über das Immunsystem.

Wie gewohnt laufen der beliebte Stammtisch Bio-Gärtner Forum an jedem 2. und 4. Mittwoch des Monats ab 18:30 Uhr sowie die Marktschwärmer, bei denen man jeden Dienstagnachmittag von 16:30 – 18 Uhr bestellte Nahrungsmittel aus der Region abholen kann. Fooodsharing bringt jeden Freitag um 15 Uhr gespendete Lebensmittel, die man bei uns im Café umsonst abholen kann. Am Montag den 19. März ab 17 Uhr wird wieder zusammen gekocht.

Beim Stammtisch am 3. Donnerstag kann man sich über das Bedingungslose Grundeinkommen informieren und austauschen und der Taizéabend am 22.3. bietet Gelegenheit, beim Singen meditativer Lieder und in stillen Phasen zur Ruhe zu kommen.

Es ist wieder für jeden etwas dabei!

Viel Freude wünscht

Ulrike Möller-Loko
Kulturhof Flensburg e. V.
Große Straße 42 – 44

Auf unserer Homepage könnt Ihr unter www.kulturhof-flensburg.de/barrierefreiheit Infos zu unserer Spendenaktion für ein behindertengerechtes WC finden.

Aktuelle Termine und weitere Details zu den jeweiligen Veranstaltungen findet Ihr auch bei Facebook https://www.facebook.com/brasseriehof.cafe/events und auf der Webseite des Kulturhofs https://www.kulturhof-flensburg.de/

Was ist der Kulturhof Flensburg e. V.?

Gegründet wurde unser Verein am 15.9.16 im Brasseriehof, wo seit Sommer 2015 die ersten Cafés (Familiennetzwerk „Mit uns für Alle“) stattfanden. Seit 28.2.17 ist er offiziell eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Wir fördern laut Satzung die Völkerverständigung und die Flensburger Stadtkultur.

Was machen wir?

Jede/r kann bei uns ein Café ausrichten und seine Kultur vorstellen. In Flensburg gibt es Menschen aus ca. 130 Kulturen, sodass ein buntes Programm möglich ist. Bisher gab es im Brasseriehof-Café u. a. folgende Cafés: iranisch, syrisch-orientalisch, kurdisch, türkisch, mexikanisch, kamerunisch, ghanaisch. Wenn auch DU Deine Kultur in Form von köstlichen Speisen und mehr vorstellen möchtest, bist Du herzlich willkommen.

Neben den Cafés, die meist nachmittags stattfinden, veranstaltet der Verein auch Konzerte, bietet Lesungen, Themenabende mit Diskussionen und Ausstellungen an.

Ein besonderes Anliegen ist uns, für den Einbau eines behindertengerechten WCs zu sammeln. Insbesondere die Spenden aus den Hutkonzerten sind dafür vorgesehen.

Ebenso kann man bei uns dienstags nachmittags via die „Marktschwärmer“ bestelltes Gemüse abholen. Außerdem unterstützen wir das Projekt „Foodsharing“.

Wir freuen uns über neue Mitglieder uns weitere spannende Veranstaltungen im Kulturhof Flensburg! Möchtest Du ab und an einen selbstgebackenen Kuchen spenden? Den Schaukasten monatlich gestalten oder die Räumlichkeiten sauber halten?

Dann schaue einfach mal während der Öffnungszeiten herein.

Kulturhof Flensburg e. V., im Brasseriehof, Große Straße 42 – 44, 24937 Flensburg

Wer in unserem Verein mitwirken möchte, wende sich bitte per Mail an Anja Werthebach: werthebach@posteo.de

Theaterstück „schwarzweißgibtbunt“ 4. März 2018 im 360º-Gemeinschaftshaus in Flensburg

„schwarzweißgibtbunt“
theaterstück mit lisa lück, kathrin strötzel, michaela vogt

sonntag, 04. märz 2018, 16.00 uhr
360º – gemeinschaftshaus,
mürwiker straße 28-30, flensburg

eintritt: 3 € (kartenvorbestellung 0461-31560191)

bühnengestaltung: daniela licht
künstlerische leitung: henriette felix-schumacher

weitere infos unter info@cultura-rosa.de oder: 04635-2942912

Zum Theaterstück auch eine Besprechung  in der Wochenschau Angeln vom 21.01.2018 http://epaper.diewochenschau.de/wbwan/129/6:

Frauen-Frühstück von FRAU & BERUF und den DGB-Frauen Flensburg am 4. März 2018 im Flensborghus fällt aus!

+++++Liebe Kolleginnen und Kollegen, aufgrund der aktuellen Wetterlage müssen wir leider das traditionelle Frauenfrühstück absagen+++++

Traditionelles Frauenfrühstück „Heute für morgen Zeichen setzen! ! !“
Kampagne „#metoo“

Sonntag, 04. März 2018, 11.00 Uhr
Flensborghus, Norderstraße, Flensburg

FRAU & BERUF und die DGB-Frauen laden wieder herzlich zu einem leckeren Frühstück ein, mit allem, was dazu gehört – auch Lachen, Lästern, Schwatzen.

Sexuelle Belästigung findet nicht nur in Künstlerkreisen statt. Deshalb gibt es einen Impuls zur #metoo-Debatte und einen Einblick in die Beratung in Sachen sexueller Belästigung von Carolin Thomsen vom Frauennotruf und Marissa Janikowski vom Frauenhaus in Flensburg.

Das Theater ImProGramm wird sich mit spontanen Einfällen, schrägen Ideen und schlagfertigen Einwürfen unter die TeilnehmerInnen mischen und Themen improvisieren.

Um Anmeldung wird gebeten – bis spätestens 28. Februar 2018:

Telefon 0461-29626 (FRAU & BERUF)

 

 

%d Bloggern gefällt das: