Stadtwerke Flensburg GmbH: 7,6 Mio. Euro Überschuss im Geschäftsjahr 2016

SWFL_Panorama

Sinkender Gewinn aufgrund des schwierigen Marktumfeldes und hoher Investitionen in neue Geschäftsfelder

Überschuss Stadtwerke Konzern 2016 nur bei 6,6 Mio. Euro – 2015 lag der Überschuss nach Steuern bei 8,8 Mio. Euro und 2014 bei 10,9 Mio. Euro

Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg: Mit 401,6 Millionen Euro Umsatz in der Unternehmensgruppe haben die Stadtwerke Flensburg im letzten Jahr erstmals die 400 Millionen-Euro-Umsatzgrenze überschritten. In der Stadtwerke Flensburg GmbH liegt der Umsatz bei 388 Mio. Euro. Das operative Ergebnis der GmbH liegt mit 23,2 Millionen Euro im dritten Jahr in Folge bei über 23 Millionen Euro. Vom Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 7,6 Millionen Euro gehen 3 Millionen Euro an den 100%igen Anteilseigner, die Stadt Flensburg.

Trotz des schwierigen Marktumfeldes haben die Stadtwerke sich gut am Markt behauptet und ihr Wachstum nachhaltig fortgesetzt. So stieg der Umsatz im Kerngeschäft mit Energie und Trinkwasser auch im letzten Jahr weiter von 380,3 auf 387,6 Mio. Euro.

Maik Render, Geschäftsführer der Stadtwerke, sieht sich in dem eingeschlagenen Kurs bestätigt: „Das gute Unternehmensergebnis 2016 zeigt, dass wir uns in unserem Kerngeschäft gut auf den Markt mit seinen sich ständig ändernden Rahmenbedingungen eingestellt haben. Im Hinblick auf die Zukunft des Unternehmens können und werden wir nicht nur Strom, Wasser und Fernwärme produzieren und verkaufen, sondern uns auch weitere Standbeine schaffen. In den nächsten Jahren werden wir unsere Heimatstadt Flensburg mit den Nachbargemeinden Glücksburg und Harrislee komplett mit Glasfaserkabeln ausstatten, um Bürger und Unternehmen digital zukunftssicher zu machen. Wir wollen dies Stadtteil für Stadtteil umsetzen. In den ersten drei Gebieten ist das im Hinblick auf die zahlreichen Vertragsabschlüsse schon sehr erfolgreich gelaufen. Zusätzlich bieten wir nun auch bundesweit Erdgas für Privatkunden und Unternehmen an. Auch hier konnten wir schon einige Tausend Erdgaskunden von unserem Angebot überzeugen.“

Die Basis für das operative Geschäft haben die Stadtwerke im letzten Jahr zusammen mit Aufsichtsrat und Gesellschafter intensivst überprüft. Ergebnis ist die Strategie „Klar auf Kurs – Energie mit Zukunft“. Dazu Rolf Helgert, Aufsichtsratsvorsitzender des Flensburger Energieversorgers: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, neben den jährlichen Kennzahlenberatungen unsere Strategie alle fünf Jahre gründlich zu überprüfen. In 2016 wurde in enger Abstimmung mit dem Gesellschafter Stadt dieses Review zum zweiten Mal durchgeführt und die Gesamtstrategie grundsätzlich bestätigt. Nach Jahren der Konsolidierung zeigen die stabilen Ergebnisse der letzten drei Jahre, dass die strategischen Zielsetzungen richtig waren und sind. Die Neuorientierung in der Unternehmensführung hat sich bewährt. Jetzt weitere Schritte zu machen und zum Beispiel im neuen Geschäftsfeld Telekommunikation sehr hohe, aber sinnvolle Investitionen in die Region zu geben, ist eine strategische Weiterentwicklung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger mit erheblichen Vorteilen für die Stadt Flensburg und die Umlandgemeinden. Für den Konzern Stadtwerke wird es positive Effekte haben ohne dass die Versorgungssicherheit zu günstigen Preisen im Kerngeschäft gefährdet wird.“

Das bestätigen auch die Spartenergebnisse, bei denen das Stromgeschäft umsatzseitig klar an erster Stelle steht.

Strom – Absatz wächst

Im letzten Jahr ging der Stromabsatz an Endkunden durch Kundengewinne um 3,6% auf 1.551 Gigawattstunden (GWh) nach oben. Da der Stromabsatz in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant blieb, konnten die Stadtwerke mit deutlich mehr als 200.000 Privat- und Geschäftskunden auch ihren Marktanteil leicht steigern. 81,7% seines Stromabsatzes tätigt der Flensburger Stromanbieter inzwischen außerhalb der Region. Tendenz weiter steigend.

Fernwärme – etwas zu warm

Mit 966 GWh lag der Fernwärmeabsatz zwar 4% über dem Vorjahreswert, aber immer noch unter dem durchschnittlichen Absatz der letzten fünf Jahre von knapp 1.000 GWh. Mit der Versorgung von weit über 90% aller Flensburger mit Fernwärme ist dies nicht nur eine der weltweit höchsten Abdeckungsdichten, sondern auch ein bedeutendes Geschäftsfeld für die Stadtwerke. 18,5% ihres Umsatzes machen sie in diesem Versorgungssegment.

Trinkwasser – konstant

Der Trinkwasserabsatz lag bei 4,8 Mio. m³ und veränderte sich in den letzten Jahren nur noch im Nachkommabereich. Unabhängig davon ist die Flensburger Trinkwasserqualität hervorragend, sowohl wertetechnisch als auch geschmacklich.

Telekommunikation und bundesweiter Erdgas – Einstieg

Gleich in zwei neuen Geschäftsfeldern sind die Stadtwerke nun tätig: in der Region (Flensburg, Glücksburg und Harrislee) ist der Einstieg in den Telekommunikationsmarkt mit Glasfaser sehr gelungen, im Erdgas wurde der bundeweite Markteintritt erfolgreich realisiert. Zwei neue Standbeine, die das Geschäftsfeld des Unternehmens erweitern und die Ergebnislage stabilisieren werden.

Kessel 12 – weniger CO2 für die Umwelt

128 Millionen Euro hat der Flensburger Energieversorger in das Kessel 12-Projekt investiert. Am 4. Oktober 2016 erfolgte die kommerzielle Inbetriebnahme der erdgasbetriebenen, neuen Gas- und Dampfturbinen-(GuD)-Anlage, dem Hauptbestandteil des Projektes. Sie ersetzt zwei alte Kohlekessel und produziert 40% weniger CO2-Emissionen bei gleicher Energiemenge. Sowohl die zeitliche Vorgabe als auch das Budget lagen voll im Plan.

Die Anlage ist jetzt einige Monate im Betrieb und bestätigt die in sie gesetzten Erwartungen. Die GuD-Anlage kann deutlich schneller hochgefahren werden als Kohlekessel und eröffnet so zusätzliches Umsatzpotential am Spot- oder Regelenergiemarkt für Strom.

Ökologisches

Neben der Inbetriebnahme der neuen GuD-Anlage reduzieren die Stadtwerke auch in ihren herkömmlichen Kesseln den Kohleanteil. Im letzten Jahr hat das Unternehmen 17.626 t Ersatzbrennstoffe mit 69,5 Prozent biogenen Anteilen, sowie 6.439 t Holzhackschnitzel und 384 t Altholz eingesetzt. Dadurch wurden 12.893 t Kohle verdrängt und ein Ausstoß von 22.878 t CO2 vermieden (Vorjahr 22.256 t).

Töchter und Beteiligungen

Hier haben die Stadtwerke den Umstrukturierungsprozess abgeschlossen und fokussieren sich zukünftig auf die kommunalen Infrastruktureinrichtungen Hafen, Flughafen, öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Bäderbetrieb. Hier konnte das Campusbad im letzten Jahr mit 286.009 Gästen wieder einen neuen Besucherrekord verbuchen. Die Aktiv Bus GmbH, die den ÖPNV in Flensburg betreibt, konnte 2016 ein sechsstelliges Ergebnis vorweisen und ist damit eines der wenigen deutschen ÖPNV-Unternehmen, dass „schwarze Zahlen“ schreibt.

Mitarbeiter

Zum Bilanzstichtag beschäftige die GmbH im Energie-und Wassergeschäft – ohne Auszubildende – 638 Mitarbeiter (Vorjahr 627). Die Anzahl der Auszubildenden betrug 59 (Vorjahr 63). Im Konzern stieg die Mitarbeiterzahl von 792 auf 804, die Zahl der Auszubildenden wuchs von 64 auf 68.

Zu den obenstehenden Zahlen ein Hinweis und Kommentar von Jörg Pepmeyer:

Stadtwerke-Jahresabschluss 2016: Ein bisschen Zahlen aufhübschen kann ja nicht schaden!

Stadtwerke Konzern sogar nur mit einem Jahresüberschuss von 6,6 Mio. Euro und einem Bilanzgewinn von 3,6 Millionen Euro

Achtung: Die oben genannten Zahlen beziehen sich nur auf die Stadtwerke GmbH mit ihren Unternehmenssparten und nicht auf die Stadtwerke Flensburg als Konzern mit den verschiedenen Tochterunternehmen und Beteiligungen.

Die G & V Stadtwerke Flensburg Konzern ist insofern aufschlussreich, als der dort ausgewiesene Gewinn um eine Million Euro kleiner ist, als für die Stadtwerke GmbH. Und das hat insbesondere auch mit den Stadtwerke-Töchtern zu tun. Lediglich die Aktiv-Bus verbuchte mit 135.000 Euro einen ordentlichen Gewinn und für die Campusbad Vermietungsgesellschaft mbH wird ein Jahresergebnis von 35.356,45 Euro ausgewiesen. Für die meisten Gesellschaften bestehen Ergebnisabführungsverträge, damit trägt die Stadtwerke-Konzernmutter aber auch die Verluste. Und der Rest der Töchter, wie die Hafen GmbH, die Betreibergesellschaft des Campusbades, der Flughafen Schäferhaus und das AWZ machten wieder ganz erhebliche Verluste. Für die Zentral-Omnibus-Bahnhof Flensburg GmbH, an der die Stadtwerke mit 20% beteiligt sind, liegt noch gar kein Jahresabschluss 2016 vor.
Somit ergibt sich als Konzernjahresüberschuss ein Betrag von 6.596.440,09 Euro. Abzüglich der 3 Millionen, die an die Stadt Flensburg abgeführt werden müssen, bleibt ein Konzern-Bilanzgewinn von lediglich 3,6 Millionen Euro.

Damit hat sich der Bilanzgewinn im Vergleich zu 2015 fast halbiert. Und der Gewinn ist auf den Gesamt-Umsatz für den Stadtwerke Konzern bemessen, weniger als ein Prozent! Andererseits haben die Stadtwerke über 150 Millionen Euro an Krediten aufgenommen. Angesichts möglicher Zinsrisiken ist der ausgewiesene Bilanzgewinn deshalb nicht unbedingt üppig. Was gleichzeitig bedeutet, das bald wohl wieder Preiserhöhungen anstehen dürften?

Und bis heute haben die Stadtwerke Flensburg nicht dargelegt, in welchem Umfang das gescheiterten KWkplus-Projekt, also die Mitverbrennung von sogenannten „Ersatzbrennstoffen“, biogenen Ersatzbrennstoffen, Holzhackschnitzeln und Altholz die Bilanz der Stadtwerke weiterhin belasten. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 60 Mio. Euro startete das Projekt Ende 2007 und erreichte auch nicht annähernd die gesteckten Planziele.

Siehe hierzu auch die G & V Stadtwerke Flensburg Konzern  im SWF-Geschäftsbericht 2016 auf Seite 60 und 61:

Zur Ertragslage Stadtwerke Flensburg Konzern und den Verlusten der verbundenen Unternehmen die Angaben im  SWF-Geschäftsbericht 2016 auf S. 48 und 49:

An dem Geschäft der Stadtwerke Flensburg Gruppe hat das Energiegeschäft der Muttergesellschaft den bei weitem größten Anteil. Der Konzernumsatz ist im Jahr 2016 um 5,9 Mio. EUR auf 401,6 Mio. EUR gewachsen (Vorjahr 395,7 Mio. EUR). Treiber dieser Entwicklung waren das bundesweite Stromendkundengeschäft sowie der preisbedingte Mehrerlös in der Fernwärme. Der deutliche Rückgang der im Großhandelsmarkt Strom erzielen Umsätze konnte mehr als kompensiert werden.

Auch in 2016 ist das Stromgeschäft der Muttergesellschaft der Hauptumsatzträger, wobei der Schwerpunkt auf dem bundesweiten Endkundengeschäft liegt. Der deutschlandweite Stromabsatz in andere Netzgebiete erreichte in 2016 einen Anteil von 81,7 Prozent am gesamten Stromabsatz des Unternehmens (Vorjahr 80,9 Prozent). Nur noch 18,3 Prozent gingen in das eigene Netzgebiet.

Die Gesamtzahl der außerhalb Flensburgs versorgten Produktkunden ist gegenüber dem Vorjahr um rd. 15.000 bzw. rd. 10 Prozent auf rd. 162.800 gestiegen. Zugleich war die Zahl der Produktkunden im eigenen Netzgebiet mit rd. 1.500 bzw. rd. 2,5 Prozent auf rd. 55.500 rückläufig.

Während im eigenen Netzgebiet der Stromabsatz insgesamt mit -0,6 Prozent (-1,7 GWh) nahezu stabil blieb, nahm der Absatz der Stadtwerke Flensburg in den anderen Netzgebieten um 54,9 GWh zu. Insgesamt ergab sich in dem Stromsegment ein Anstieg des Vertriebsabsatzes um 53,2 GWh von 1.498,1 GWh auf 1.551,3 GWh.

Der vor allem durch Witterungseffekte beeinflusste Fernwärmeabsatz übertraf mit 966,4 GWh das Vorjahr (928,8 GWh). Daraus resultiert ein Umsatz von 71,1 Mio. EUR (Vorjahr
67,2 Mio. EUR).

Bei den verbundenen Unternehmen traten im Einzelnen die folgenden Entwicklungen ein:

Aktiv Bus erzielte in seinem Busverkehrs- und Transportgeschäft einen Jahresüberschuss.

Die Hafen GmbH sah sich mit einem weiter zurückgehenden Güterumschlag konfrontiert. Weniger Umsatzerlöse und höhere Aufwendungen führten zu einem gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Betriebsverlust.

Für die FFB verbinden sich Vorhaltung und Betrieb der regionalen Infrastruktureinrichtung Flughafen Flensburg-Schäferhaus mit hohen Fixkosten, wodurch die Spielräume für grundlegende Veränderungen der Kostensituation begrenzt sind. Insgesamt ergab sich für das Unternehmen ein Verlust über dem Vorjahr.

Bei der AWZ endete das Geschäftsjahr mit einem gegenüber dem Vorjahr geringeren Jahresverlust.

Die FöB GmbH als Betreiberin des Flensburger Campusbades verzeichnete eine erneute Zunahme der Besucherzahlen und damit die bisher höchste Jahresbesucherzahl seit der Eröffnung des Bades. Das Jahr endete mit einem gegenüber dem Vorjahr gesunkenen Betriebsverlust.

Die CBVG als Vermieterin des Flensburger Campusbades erzielte einen Jahresüberschuss.

Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen mit 3,9 Mio. EUR um 5,1 Mio. EUR unter dem Vorjahr (9,1 Mio. EUR). Der Unterschied zum Vorjahr resultiert zum Teil aus der Anwendung der Neudefinition der Umsatzerlöse gemäß BilRUG ab dem01.01.2016, die sich mit rd. 1,4 Mio. EUR auswirken. Die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und die periodenfremden Erträge fallen im Geschäftsjahr insgesamt um 2,3 Mio. EUR geringer aus.

Der Materialaufwand – die bei weitem größte Aufwandsposition im Konzern – liegt mit rd. 296,9 Mio. EUR um rd. 2,6 Mio. EUR unter dem Vorjahr. Darin spiegeln sich die gesunkenen Marktpreise für Strom- und Kohlebeschaffungen der Muttergesellschaft wider.

Gestiegen sind die Aufwendungen für den Gasbedarf der Erzeugungsanlagen. Die im Materialaufwand enthaltenen Aufwendungen für bezogene Leistungen bewegen sich mit 20,7 Mio. EUR rd. 2,6 Mio. EUR unter dem Vorjahresniveau.

Mit rd. 50,5 Mio. EUR liegt der Personalaufwand etwas über dem des Vorjahres. Zum Bilanzstichtag hatte der Konzern – ohne Auszubildende – eine Personalstärke von 804 Mitarbeitern (Vorjahr 792). Die Anzahl der Auszubildenden betrug 68 (Vorjahr 69).

Die Abschreibungen weisen einen Anstieg zum Vorjahr von rd. 4,2 Mio. EUR auf. Dies resultiert im Schwerpunkt aus dem Zuwachs des Anlagevermögens mit den neuen Erzeugungsanlagen der Muttergesellschaft. Durch den Abschluss der Maßnahmen verzeichnen diese Vermögensgegenstände nun ihren Abschreibungsbeginn oder sind bereits in der ganzjährigen Abschreibung.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit 21,9 Mio. EUR mit 2,5 Mio. EUR über dem Vorjahreswert. Aus der operativen Geschäftstätigkeit ergibt sich somit ein
Ergebnis über alle Konzern-Geschäftsfelder von 16,5 Mio. EUR (Vorjahr 20,7 Mio. EUR).
Das negative Finanzergebnis fällt mit -5,6 Mio. EUR leicht besser aus als im Vorjahr (-5,9 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung aller dieser Effekte wird insgesamt ein Ergebnis vor Steuern von knapp 11,0 Mio. EUR (Vorjahr 14,9 Mio. EUR) erwirtschaftet.

Unter Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ermittelt sich ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von 7.180 TEUR und unter Abzug der sonstigen Steuern ein Konzernjahresüberschuss von 6.596 TEUR.

SWF-Geschäftsbericht 2016 zum Download

Den ausführlichen Geschäftsbericht 2016 der Stadtwerke Flensburg mit der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung für die Stadtwerke GmbH,  den Stadtwerke-Konzern mit den Tochter- bzw. verbundenen Unternehmen gibt es hier https://www.stadtwerke-flensburg.de/fileadmin/user_upload/pdf/geschaeftsberichte/swfl-geschaeftsbericht-2016.pdf

Zum Jahresabschluss 2015 der Stadtwerke Flensburg (übrigens, in der SWF-Pressemitteilung wird der Überschuss fairerweise für den Gesamtkonzern angegeben), den entsprechenden Vergleichszahlen und mit einem Kommentar von Jörg Pepmeyer der AKOPOL-Beitrag vom 26. Mai 2016 : Stadtwerke Flensburg: 8,8 Mio. Euro Überschuss im Geschäftsjahr 2015 unter: https://akopol.wordpress.com/2016/05/26/stadtwerke-flensburg-88-mio-euro-ueberschuss-im-geschaeftsjahr-2015/

Zum Jahresabschluss 2016 der Stadtwerke Flensburg siehe auch den Beitrag von Carlo Jolly vom 30.5.2017 auf shz.de Stadtwerke Flensburg : Mehr als 200.000 Kunden beziehen Strom aus Flensburg
unter: https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/mehr-als-200-000-kunden-beziehen-strom-aus-flensburg-id16932126.html

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Veröffentlicht am 29. Mai 2017 in Ökologie, Daten und Zahlen, Flensburg News, Stadtwerke, Stadtwerke Flensburg, Wirtschaft und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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