Archiv für den Tag 15. Februar 2017

307.000 Schleswig-Holsteiner beziehen Sozialleistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts

Sozialleistungen in den Kreisen Schleswig-Holsteins 2015 – Hilfebezug in den Städten am höchsten und im Kreis Stormarn am geringsten

Flensburger Quote der HilfeempfängerInnen bei 17,4%

Das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein veröffentlichte vor kurzem Daten zur Anzahl der SozialleistungsempfängerInnen in Schleswig-Holstein.
Am Jahresende 2015 lebten fast elf Prozent der Bevölkerung Schleswig-Holsteins ganz oder teilweise von Sozialleistungen zur laufenden Lebensführung. Am höchsten war die Quote der Hilfeempfängerinnen und -empfänger in Lübeck (fast 18 Prozent). In den Städten Flensburg, Kiel und Neumünster waren jeweils rund 17 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner auf Unterstützung angewiesen, so das Statistikamt Nord.
Von den Kreisen wiesen Dithmarschen (zwölf Prozent) und Steinburg (elf Prozent) überdurchschnittliche Werte auf. In den anderen Gebieten lag die Hilfequote unter dem Landesdurchschnitt. Mit Abstand am niedrigsten war sie mit gut sechs Prozent im Kreis Stormarn.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil der durch Sozialleistungen zur laufenden Lebensführung unterstützten Bevölkerung landesweit um 0,8 Prozentpunkte. Die Quote erhöhte sich in fast allen Kreisen.
Insgesamt lebten Ende 2015 knapp 307 000 Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner zumindest teilweise von SGB II-Leistungen („Hartz IV“), Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, laufender Sozialhilfe außerhalb von Einrichtungen oder Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das sind neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

sozialleistungsempfaengerinnen-sh

Stadt Flensburg gratuliert Dorothea Röschmann zum Grammy-Award

Flensburg. Die Stadt Flensburg freut sich, dass mit Dorothea Röschmann eine Flensburgerin die einzige Deutsche ist, die in diesemJahr in Los Angeles mit einem Grammy Award (Kategorie: Bestes klassisches Solo-Album) ausgezeichnet worden ist und nimmt dies zum Anlass, der Opern-Sopranistin zu ihrem internationalen Erfolg zu gratulieren.

Allen voran Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar: „Ob an der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera in New York oder derzeit an der Semperoper in Dresden, Dorothea Röschmann begeistert mit ihrem Gesang das Publikum und nimmt bei ihren Auftritten immer auch ein Stückchen Flensburg mit auf die Bühnen dieser Welt. Dafür sind wir dankbar und das macht uns stolz.“

Oberbürgermeisterin Simone Lange schließt sich an: „Mit ihrer Wiege und Schulausbildung in Flensburg ist Dorothea Röschmann eine waschechte Tochter unserer Stadt, die auch während ihrer internationalen Karriere ihrer Heimat treu verbunden bleibt, wie man im letzten Jahr bei der 450-Jahr-Feier des Alten Gymnasiums sehen durfte. Wir beglückwünschen sie zu ihrer weltweiten Anerkennung und freuen uns, wenn sie Flensburg auch in Zukunft noch mit vielen weiteren Konzertauftritten beehrt.“

Einladung zur Einweihung des Kinderspielplatzes „Friedheimer Platz“ am 22.02.2017 um 15.30 Uhr

Auf die Besen, fertig los!

Flensburg. Der städtische Kinderspielplatz „Friedheimer Platz“ an der Osterallee/Ecke Schottweg ist fertig saniert. Im Rahmen eines mehrtägigen Beteiligungsprozesses hat das Spielmobilteam des Kinder- und Jugendbüros die Neugestaltung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geträumt und geplant.

„Ich wünsche mir so ein Karussell mit dem man Bibi Blocksberg spielen kann“, war einer der vielen Vorschläge aus den Reihen der Kinder. Mit dem neu aufgestellten Spielgerät „Hexenbesen“ konnte dieser Wunsch ebenso erfüllt werden wie der Wunsch der kleineren Kinder nach einem Sandhäuschen.

Am Mittwoch, 22. Februar um 15.30 Uhr wird der Platz nun offiziell eingeweiht. Das Team des Kinder- und Jugendbüros lädt gemeinsam mit der Begegnungsstätte Breedland alle Kinder, Eltern und Interessierte herzlich ein, um die Einweihung bei Stockbrot und vielen Spielen zu feiern.

%d Bloggern gefällt das: