Archiv für den Monat Juli 2016

Flensburg baut: Ausstellung „Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Wohnquartier Schwarzenbachtal“

Schwarzenbachtal AFlensburg. Zwischen Eckenerstraße und Junkerhohlweg soll auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdienstleitungszentrums ein neues zentrumnahes Wohnquartier mit etwa 400 Wohnungen entstehen. Für die Umsetzung wurde ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt. Am 20. Juli 2016 hat das Preisgericht als Sieger das Planerteam Zastrow+Zastrow Stadtplaner und Architekten aus Kiel sowie kessler.krämer Landschaftsarchitekten aus Flensburg benannt. Vom 1. bis zum 12. August können alle neun Arbeiten, die am Wettbewerb teilgenommen haben, in der Bürgerhalle des Rathauses besichtigt werden. Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 1. August um 15.00 Uhr durch Dr. Peter Schroeders, Fachbereichsleiter Entwicklung und Innovation.

Mehr zum Wettbewerb und dem prämierten Entwurf der Bürogemeinschaft Zastrow & Zastrow, Kiel / Kessler.Krämer, Flensburg, unter: http://www.ihrsan.de/wohnquartier-schwarzenbachtal.html

Dazu auch der Beitrag von Joachim Pohl vom 22.7.2016 auf shz.de Stadtplanung in Flensburg  – Neues Wohnquartier in der Neustadt unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/neues-wohnquartier-in-der-neustadt-id14349236.html

Werbeanzeigen

Flensburger Badestrände im Sommer für Hunde tabu

Verstöße werden geahndet

Flensburg. Das Flensburger Badewasser erhält nach den Probeentnahmen der städtischen Gesundheitsdienste immer wieder das Prädikat „ausgezeichnet“.  An Land ergibt sich dagegen ein schlechteres Bild:

Hier sind die Strände und Spielplatzanlagen zur Verärgerung von Badegästen und auf Kosten der Hygiene im Sand spielender Kleinkinder mit Hundekot verdreckt.

Die Stadtverwaltung erinnert daher daran, dass in der Sommersaison vom 01. April bis zum 30. September das Mitführen von Hunden  an „Stränden mit regem Badebetrieb“ (ausgenommen an ausgewiesenen Hundebadestränden) nach § 32 des Landesnaturschutzgesetzes verboten ist. Davon unabhängig sind Hundehalter nach dem in Schleswig-Holstein geltenden Hundegesetz dazu verpflichtet, den Hundekot – z.B. unter Nutzung der überall im Stadtgebiet aufgestellten Hundekottütenspender – zu beseitigen.

Weiter weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass bei einem beobachten Verstoß mit einem Bußgeld der Ordnungsbehörde gerechnet werden muss.

Näheres rund ums Thema Hunde auf www.flensburg.de

PRINT >OH< RAMA am 31. Juli 2016 in der Neustadt 49

Das Hafenzimmer zieht um und macht vorher noch eine Sause.

31/Juli/2016
ab 14 Uhr – Open End
Siebdrucken, Musik, Essen, Hefte binden.
Neustadt 49 / 24939 FlensburgHafenzimmer

Freie Radio-Initiative Flensburg lädt ein zur Infoveranstaltung am 23.7. um 14 Uhr im Aktivitetshuset, Norderstraße 49

Freies Radio FlensburgFreie Radio-Initiative Flensburg e.V. sucht Radio begeisterte Mitstreiter*innnen

[Dansk tekst følger længere nede.]

Infoveranstaltung am Sa. 23.07. um 14 Uhr im Aktivitetshuset, Norderstraße 49.

Um den Radiobetrieb Realität werden zu lassen, brauchen wir dringend eure Verstärkung. Wir wollen Räumlichkeiten finden, in denen wir die nächsten Jahre wachsen können. Genauso wie wir dringend personelle Verstärkung benötigen, um die auf uns zukommenden administrativen und koordinierenden Aufgaben bewältigen zu können.  Ganz konkret besteht diese Arbeit aus folgenden Punkten:
– Programmkoordination des aufzubauenden tagesaktuellen Programms
– Buchhaltung und Geschäftsführung
– Öffentlichkeitsarbeit (Vernetzung, sowie Präsenz in der Öffentlichkeit)
– Technische Instandhaltung des Studios
– Ansprechpersonen im alltäglichen Radiobetrieb & radiobegeisterte Mitstreiter*innen
– Medienpädagogik
– Programmgestaltende Personen/Gruppen

Alle diese Aufgaben wollen wir gemeinschaftlich angehen. Das heißt jedoch nicht, dass alle alles übernehmen sollen, aber auch nicht, dass Einzelpersonen wichtige Posten alleine übernehmen werden. Somit soll garantiert werden, dass der Sender kollektiv gestaltet wird.

In den letzten 3 Jahre haben wir schon einiges geschafft:
– Eine eingetragene gemeinnützige Vereinsstruktur
– Eine 24-Stunden-UKW-Frequenz für Flensburg-Glücksburg-Tastrup für zunächst 10 Jahre
– Erstausstattung für Technik in Höhe von 80.000 €
– Grundfinanzierung des laufenden Betriebs, inkl. Miete, Versicherung und technische Verbreitung
– Bereits ausgearbeitete Redaktionsstatuten

Wir können also mit Verstärkung direkt loslegen unser Freies Radio Realität werden zu lassen. Also bringt euch und eure Ideen ein. Wir freuen uns auf euch!

Für mehr Infos zum Freien Radio besucht:
www.freie-radios-sh.org

Oder schreibt uns unter:
flensburg@freie-radios-sh.org

Das Facebook Event dazu findet ihr unter:
https://www.facebook.com/events/721393711296373/


Freie Radio Initiative Flensburg e.V. leder efter radioentusiastiske mennesker.

Infomøde lørdag den 23.07 kl. 14 i aktivitetshuset, Norderstraße 49.

For at radioen kan blive realitet mangler vi jeres understøttelse. Vi søger specielt interesserede til at varetage koordinerende opgaver såsom:
– drift og bogholderi
– programkoordination af det dagsaktuelle program
– pr og offentlighedsarbejde
– teknisk drift og istandsættelse af studioerne og teknikken
– daglig vagt
– mediepædagogik
og ikke mindst: folk som sørger for program

Alle disse opgaver vil vi angå fælles. Dette betyder dog ikke at alle skal tage sig om alt, men heller ikke at enkelte vil varetage vigtige poster alene. Sådan skal det varetages at radioen vil blive drevet i et kollektivt fællesskab.

I de sidste 3 år har vi allerede nået en del:
– vi har dannet en almennyttig forening
– har fået en 24-timers ukw radiofrekvens som dækker området: Flensburg, Glücksburg, Tastrup
– har fået tilsagt 80.000 € til studieteknik
– har fået tilsagt en finansiering af radioens løbende poster, inklusive Leje, forsikring og udstråling
– har allerede udarbejdet redaktionsstatut.

Med jer kan vi altså direkte gå i gang med at realisere vores Fri Radio.
Så kom og vær med, vi glæder os til at se jer.
For mere info besøg vores hjemmeside på: www.freie-radios-sh.org eller
skriv os en mail på:flensburg@freie-radios-sh.org eller besøg fores
facebook event på: https://www.facebook.com/events/721393711296373/

Punk mit Protestera und Zunder am 21.7.2016 im Hafermarkt Flensburg

Protestera Zunder Hafermarkt

Bürgerinitiative‬ Atommüll Einlagerung Stopp Harrislee lädt am 20.7.2016 in die Gaststätte Zur Halbzeit zum Bürgergespräch ein

Thema:  „Geplanter Rückbau der Kernkraftwerke und Lagerung von Bauschutt und Müll auf der Deponie in Harrislee“

Einladung der Bürgerinitiative zum Bürgergespräch am 20.07.2016 in der Gaststätte „Zur Halbzeit“ in Harrislee

Wir laden alle Interessierten aus Flensburg, Handewitt, Harrislee, aus Dänemark und darüber hinaus ein:

Zum Bürgergespräch in der

Gaststätte „Zur Halbzeit“ innerhalb der Holmberg-Sporthalle
(nicht in der Olen Möhl, wie ursprünglich geplant)
Holmberg 20 in 24955 Harrislee
Beginn um 19:19 Uhr

Auch der BUND-Experte Karsten Hinrichsen hat seinen Besuch angekündigt und steht für Fragen zur Verfügung.

Anlass der Versammlung ist der Plan der schleswig-holsteinischen Landesregierung  rund 35.000 Tonnen Bauschutt und Müll aus dem Rückbau der Kernkraftwerke auf Deponien in Schleswig-Holstein lagern zu lassen. Vorgesehen ist dafür auch die Deponie Balzersen in Harrislee.

Hier geht´s zur Webseite „Bürgerinitiative Atommüll Einlagerung Stopp Harrislee“
http://www.baesh.de

Die Gemeinde Harrislee hat sich in einer Stellungnahme vom 14.7.2016 klar gegen die Einlagerung positioniert. Siehe hierzu den Beitrag: Gemeinde Harrislee gegen Nutzung der Deponie Balzersen für Abfälle aus atomaren Anlagen unter: https://akopol.wordpress.com/2016/07/18/gemeinde-harrislee-gegen-nutzung-der-deponie-balzersen-fuer-abfaelle-aus-atomaren-anlagen/

Weitere Infos dazu hier: http://bit.ly/29cnNbW

Der shz hat am 28.06.2016 ausführlich über die Infoveranstaltung des Landesministeriums zur Deponie Harrislee berichtet: „Angst vor dem Makel des Atommülls“ http://bit.ly/29hjhd7

Ulrich Scholl, Mitinitiator der BI in Harrislee, wird in der shz vorgestellt und nimmt Stellung:
http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/was-bedeutet-sehr-schwach-radioaktiv-id14111466.html

Gemeinde Harrislee gegen Nutzung der Deponie Balzersen für Abfälle aus atomaren Anlagen

Beschluss der Gemeindevertretung vom 14. Juli 2016:

Gemeinde Harrislee

Die Gemeindevertretung Harrislee hat am 14. Juli 2016 folgende Stellungnahme bezüglich der Nutzung der Deponie Balzersen für Abfälle aus atomaren Anlagen beschlossen:

– Die Gemeinde Harrislee ist dem Land Schleswig-Holstein, insbesondere dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (MELUR), für das offene und transparente Verfahren bei der künftigen Entsorgung von Abfällen aus stillgelegten atomaren Anlagen, soweit sie auf Deponien in den Klassen I und II gelagert werden könnten, dankbar. Seitens des Ministeriums wird nunmehr eine Vereinbarung mit den Gemeinden – vertreten durch die kommunalen Spitzenverbände – sowie mit anderen Akteuren, wie beispielsweise Umweltverbänden, angestrebt. Beabsichtigt sei, diese gesamtgesellschaftliche Verantwortung mit der Bürgerschaft zu teilen, wie es Herr Minister Dr. Habeck am 28. Juni 2016 bei der Informationsveranstaltung in der Harrisleer Holmberg-Halle genannt hat.

– Die Unterzeichner sind überzeugt, dass Verantwortung nicht geringer wird, wenn man sie teilt. Der ordnungsgemäße und rechtmäßige Umgang mit zu deponierenden Stoffen aus atomaren Anlagen ist nicht im Aufgaben- und Verantwortungsbereich einer Gemeinde verortet. Daher können sich die zu positionierenden Gemeindeorgane einer über 20 Jahre bindenden Vereinbarung (sogenanntes „Agreement“) nicht anschließen.

– Die Entsorgung von Abfällen aus atomaren Anlagen unterliegt einer dauerhaft kontroversen Diskussion innerhalb der Gesellschaft, untermauert von diversen gutachterlichen Stellungnahmen. Es ist weder Aufgabe noch Kernkompetenz einer Gemeinde, diesen Diskurs mit einer inhaltlich und rechtlich belastbaren Vereinbarung zu beenden.

– Die Entscheidungsträger für diese Gemeinde maßen sich im Übrigen eine Beurteilung von Risiken, die von sogenannten freigemessenen Materialen nach dem 10-Mikrosievert-Konzept bei Transport und Deponierung ausgehen, nicht an. Sie stellen das Wohl der Gemeinde in den Mittelpunkt und können zumindest mittelbare negative Folgen durch einen Imageschaden für die Gemeinde Harrislee nicht ausschließen. In dieser Hinsicht sind insbesondere Einflüsse auf den Tourismus und die „gefühlte“ Lebens- oder Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger zu befürchten. Diese Risiken gilt es zu vermeiden.

– Eine Lagerung von freigemessenen Abfällen aus atomaren Anlagen direkt an der Grenze zur dänischen Kommune Apenrade könnte das gute nachbarschaftliche Verhältnis zum
Ausland gefährden. Diese Gefahr ist nicht nur in politischer Hinsicht zu verhindern.

– Nach alledem findet eine Vereinbarung zur Deponierung von freigemessenen Abfällen aus atomaren Anlagen nach dem 10-Mikrosievert-Konzept der Strahlenschutzverordnung keine Zustimmung.

Harrislee, 14. Juli 2016

gezeichnet
Martin Ellermann
Bürgermeister

gezeichnet
Für die Gemeindevertretung:
Karl H. Rathje
Bürgervorsteher

 

Die Bürgerinitiative‬ Atommüll Einlagerung Stopp Harrislee lädt in diesem Zusammenhang am 20.7.2016 um 19:19 Uhr in die Ole Möhl, Alter Holmber 5 in Harrislee zum Bürgergespräch ein
Mehr dazu unter: https://akopol.wordpress.com/2016/07/10/buergerinitiative%e2%80%ac-atommuell-einlagerung-stopp-harrislee-laedt-am-20-7-2016-in-die-ole-moehl-zum-buergergespraech-ein/

Kostenfreies WLAN am Flensburger ZOB, am Bahnhof und am Südermarkt

Aktiv Bus eröffnet schnelles WLAN

Ab dem 15. Juli 2016 stellt die Stadtwerke-Tochter Aktiv Bus ihren Kunden kostenfreies Internet an den drei Haltestellen ZOB, Bahnhof und Dr. Todsen-Straße mit Südermarkt zur Verfügung.

Moderner ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr) zeichnet sich durch schnelle Information bis hin zur Echtzeitauskunft aus. Mit dem Busradar und der elektronischen Haltestellenauskunft hält das kommunale Unternehmen bereits zwei innovative Angebote für seine Kunden bereit. Nun kommen diese Informationen noch schneller zum Nutzer. An den stark frequentierten Haltestellen ZOB, Dr.-Todsen-Str. und Bahnhof stellt das Verkehrsunternehmen ab sofort ein kostenfreies Hochleistungs-WLAN zur Verfügung. Die Reichweite geht über die Haltestellen hinaus, so dass der Empfang auch rund um den Bahnhof, den ZOB und am Südermarkt möglich ist.

„Damit runden wir an den drei wichtigsten Haltestellen im Stadtgebiet unser digitales Angebot ab“, meint Aktiv Bus Geschäftsführer Paul Hemkentokrax. Dank des Wegfalls der sogenannten Störerhaftung ist ein völlig freier Zugang zum WLAN möglich, eine Registrierung ist nicht erforderlich. Lediglich beim ersten Zugang muss der Nutzer die Allgemeinen Geschäftsbedingungen durch das Setzen eines Häkchens bestätigen.

Der Clou: Das Angebot steht nicht nur den städtischen Fahrgästen der Aktiv Bus zur Verfügung, sondern auch den vielen Umlandfahrgästen des Regionalverkehrs. Darüber hinaus profitieren auch die vielen Touristen von diesem Service. Paul Hemkentokrax hierzu: „Im Bereich der Dr.-Todsen-Straße mit dem Südermarkt machen wir den Anfang, für den Rest der Fußgängerzone sehe ich die Flensburger Kaufmannschaft in der Pflicht. Wir müssen das anbieten, was in vielen skandinavischen Städten längst Alltag ist, ein kostenfreies WLAN für Bürger und Besucher“.

Die technische Umsetzung dieses digitalen Meilensteins lag in den Händen der Stadtwerke Flensburg. Nur mit Hilfe des in vielen Flensburger Straßen bereits vorhandenen Glasfasernetzes der städtischen Tochter war die Umsetzung in dieser Form überhaupt möglich. Thomas Räther, Geschäftsbereichsleiter Netze der Stadtwerke, sagt: „Der Anschluss erfolgt durch unser Hochleistungs-Glasfasernetz in höchster Bandbreite. Bis zu 500 Nutzer können gleichzeitig den kostenlosen Service nutzen.“ Während an den Standorten Bahnhof und Dr.-Todsen-Str./Südermarkt jeweils ein Hotspot installiert wurde, sind es am ZOB gleich zwei Anlagen, die eine vollständige digitale Ausleuchtung des Geländes sicherstellen.

Die symbolische Inbetriebnahme des WLAN erfolgte durch die Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar am Freitag, den 15. Juli um 12:00 Uhr auf dem Südermarkt. Jetzt können sich alle Flensburgerinnen und Flensburger einen eigenen Eindruck von der rasanten Geschwindigkeit des WLAN und der Glasfasertechnik machen. Viele Flensburger Unternehmen sind bereits an das Glasfasernetz der Stadtwerke angeschlossen und profitieren von der schnellen Datenübertragung. Schritt für Schritt will der Flensburger Energieversorger dieses Netz weiter ausbauen, um ganz Flensburg mit dieser Technik zukunftsfähig zu machen.

Entwicklung an der östlichen Hafenspitze: Bürgerversammlung am 20.07.2016 im Flensburger Rathaus

Die Stadt Flensburg lädt alle interessierten Flensburgerinnen und Flensburger zur öffentlichen Bürgerinformation am Mittwoch, 20. Juli um 18 Uhr ins Flensburg-Zimmer des Rathauses, Rathausplatz 1 ein.

In dem zwischen zwei Gaststätten liegenden Bereich an der östlichen Hafenspitze befinden sich drei Nischen als Aufenthaltsfläche für die Öffentlichkeit. In einer der Nischen gab es in den vergangenen Jahren wiederholt den Betrieb eines Beach-Clubs. Durch eine Änderung des Bebauungsplanes soll eine dauerhafte Attraktivierung dieser Flächen erreicht werden.

Vorgestellt und diskutiert werden sollen die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung und sich wesentlich unterscheidende Lösungen. Allen Anwesenden wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Der aktuelle Planungsstand kann ab 17.30 Uhr eingesehen werden.

Die Leitung der Bürgerversammlung erfolgt durch Herrn Ron Jeromin vom Ausschuss für Umwelt, Planung und Stadtentwicklung.

Flensburger Berufsfeuerwehr feiert 112-jähriges Bestehen am 17. Juli mit Tag der offenen Tür

Einsatzvorführungen, Kinderspiele, Mitmachaktionen und mehr

FeurerwehrFlensburg. Anlässlich ihres 112-jährigen Bestehens lädt die Flensburger Berufsfeuerwehr alle großen und kleinen Flensburgerinnen und Flensburger herzlich zu einem erlebnisreichen Tag der offenen Tür am Sonntag, 17. Juli von 10 bis 16 Uhr im Munketoft 16 ein.

Dort haben die Besucher die Möglichkeit, an Informationsständen zu stöbern, Fahrzeuge unter die Lupe zu nehmen, bei bunten Aktionen mitzumachen, tolle Preise zu gewinnen und die Vorführungen verschiedener Einsätze die Berufsfeuerwehr live und in Farbe zu erleben.

Für das leibliche Wohl ist mit Würstchen vom Grill, Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken gesorgt.

%d Bloggern gefällt das: