Gemeinsamer Tag der offenen Tür von JAW und bequa am 13.5.2016 in Flensburg

Das Jugendaufbauwerk (JAW) der Stadt Flensburg und die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg (bequa) laden ein

Flensburg. Das Jugendaufbauwerk (JAW) der Stadt Flensburg und die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg (bequa) laden alle Flensburgerinnen und zu einem gemeinsamen Tag der offenen Tür am Freitag, 13. Mai von 10-16 Uhr in ihre Räumlichkeiten in der Stiftstr. 5-11 (bequa) und in der Eckener Straße 28 (JAW) ein.

Am gemeinsamen Tag der offenen Tür erhalten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich einen umfassenden Einblick in die Arbeiten der Projekte beider Institutionen zu verschaffen.

Unter den vorgestellten Projekten befinden sich

die „Produktionsschule Flensburg“ (JAW) mit ihren eigenen Gastronomie-, Hauswirtschafts- Handwerks-, und Dienstleistungswerkstätten  zur Verbesserung der beruflichen Integrationschancen von benachteiligten jungen Menschen,
das „Handlungskonzept Plus“ zur Förderung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern an Gemeinschafts- sowie Beruflichen Schulen (JAW),
das Projekt „Männer Integration Kompetenzen“ (bequa), das auf die besonderen Bedürfnisse junge Männer bei der beruflichen Integration ausgerichtet ist und diesen eine berufliche Perspektiven eröffnet sowie
die Jobredaktion (bequa) als Qualifizierungs- und Integrationsprojekt für langzeitarbeitslose Menschen ab 25 Jahren.

Beide Einrichtungen befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und sind über einen angrenzenden kurzen Fußweg erreichbar. Im JAW ist die Cafeteria durchgängig geöffnet.

In einer bundesweiten Aktion werden im Mai regionale EU-geförderte Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. An dieser Aktion nimmt auch Schleswig-Holstein teil: Das Land präsentiert eine Auswahl von Projekten, die Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE, dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) erhalten haben.

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