Bye bye Schengen – Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 17.03.2016 im Schifffahrtsmuseum Flensburg

FES Schengen Flensburg 17.3.Bye bye Schengen?

Flensburg – Schifffahrtsmuseum – Donnerstag 17. März 2016, 19 Uhr

Ein geeintes Europa ohne Grenzen – das war die Idee des Schengener Abkommens. Der unbeschwerte Grenzübertritt von Personen und Waren galt lange Zeit als Symbol für das Erfolgsmodell Europäische Union. Grenzregionen wie Schleswig-Holstein haben hiervon profitiert.

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In Zeiten der Flüchtlingskrise werden offene Grenzen wieder als Bedrohung wahrgenommen. Immer mehr europäische Regierungen, darunter auch Dänemark, haben Grenzkontrollen eingeführt. Die Wartezeiten für Berufspendler und die Unterbrechung von Warenströmen sind bedauerlich. Gravierender ist, dass die Idee eines politisch und wirtschaftlich geeinten Europas in gemeinsamen Grenzen grundsätzlich in Frage gestellt wird.

Wir wollen über die Zukunft der Grenzen Europas diskutieren: Welche Folgen haben Grenzschließungen vor Ort? Was erhoffen sich die Regierungen von Grenzkontrollen? Erreichen sie ihre Ziele? Ist die Europäische Union, wie wir sie kennen, ein Auslaufmodell?

Unsere Gäste sind:

  • Troels Heeger, Berlin-Korrespondent „Berlingske“
  • Siegfried Matlok, Ehem. Chefredakteur „Der Nordschleswiger“
  • Birte Pauls, Sprecherin für deutsch-dänische Zusammenarbeit der SPD-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein
  • Ulrike Rodust, Mitglied des Europäischen Parlaments

Moderiert wird die Veranstaltung von Sebastian Schäffer, Gründer und Inhaber SSC Europe / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa in Wien

Diese Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Wir bitten um Anmeldung. Sie haben auch die Möglichkeit, sich per E-Mail oder Telefon anzumelden: hamburg@fes.de, 040 – 32 58 74 22

Veranstaltungsort:
Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39
24939 Flensburg
http://www.schifffahrtsmuseum.flensburg.de/

FESFriedrich-Ebert-Stiftung
Julius-Leber-Forum
Rathausmarkt 5
20095 Hamburg
Telefon: 040 / 325874-0
Telefax: 040 / 325874-30
E-Mail: hamburg[at]fes.de

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