Archiv für den Tag 19. Februar 2016

Vorlese-Café des Vereins Flensburger Norden mit Lilian Grzesiak und Time Out Trio am 25.2.2016 ab 19 Uhr im N12, Neustadt 12

Lesen und lesen lassen : “Ich lese aus einem Lieblingsbuch vor”

Am Donnerstag, den 25.2.2016, findet unser drittes Lesecafé statt – in der
Neustadt 12, N12, Eingang links, um 19 Uhr… Eintritt frei…

Der Abend wird gestaltet von der Autorin Lilian Grzesiak und dem Time Out Trio.

Und hier ein paar eigene Angaben der Autorin und der Musiker :

Lilian Grzesiak
1951 in Flensburg geboren
Lehre in der Neustadt (Walzenmühle)
3 Kinder, verwitwet, seit 9 Jahren in der Neustadt wohnend.
Ich schreibe seit meiner Kindheit
2 e-books, 1 Buch,
1 e-book und ein Buch veröffentlicht als Teil des Duos „DieCAPPUCHINOS“,
etliche Veröffentlichungen in Anthologien

Time Out Trio
Easy Listening and Happy Chilling
Das norddeutsche Trio „Time Out“ besteht aus Tastenmann Dr. Joe, Bassfrau Sabine Odinga und Schlagzeugzauberer Uwe Berger, alle aus Norddeutschland.
Bestellt wurde das Trio Time Out zum Kulturabend in der Neustadt von Lilian Grzesiak, der Autorin und Hauptleserin des Abends. Ihrem Ruf ist das Time Out Trio gefolgt und hat für diesen einen Abend seine ihre ganzjährige Welttournee, die sie ansonsten in andere und noch entlegenere Stadtteile geführt hätte, unterbrochen.
Dr. Joe: Piano & Orgel
Sabine Odinga: Bass
Uwe Berger: Schlagzeug

Wir freuen uns auf Euren Besuch

Grüße vom Verein Flensburger Norden

Elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerber in Flensburg eingeführt

Stadt Flensburg vereinfacht Inanspruchnahme von Krankenhilfen für Asylbewerber

Gesundheitskarte Flensburg

Angelika Dubbe (Mitarbeiterin des Einwanderungsbüros) händigt die eGK aus.

Flensburg. Seit letzter Woche erhalten Asylbewerber in Flensburg vom Einwanderungsbüro der Stadt eine elektronische Gesundheitskarte (eGK). Vertragspartner für die Stadt Flensburg ist die Techniker Krankenkasse (TK).

Mit der Karte können Asylbewerber zukünftig direkt zum Arzt gehen. Bisher mussten sie einen Behandlungsschein im Einwanderungsbüro abholen. Einen so genannten Ersatzschein brauchen sie jetzt nur für den Zeitraum der Kartenerstellung durch die TK.

Ausgestattet mit dieser speziellen eGK werden alle Asylbewerber, die nicht länger als 15 Monate im Asylverfahren sind. Danach haben Asylbewerber ein freies Kassenwahlrecht mit GKV-Schutz.

Mit der neuen eGK erhalten Asylbewerber Leistungen bei Krankheit nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. „Es ist mehr als eine Notfallbehandlung, aber weniger als der GKV-Schutz“, so Karen Heiss, zuständige Hauptsachbearbeiterin im Einwanderungsbüro. Damit verbessere sich die Lage für die hier lebenden Asylbewerber, die im Krankheitsfall lediglich den Arzt, nicht aber zusätzlich das Einwanderungsbüro aufsuchen müssten.

Die Behandlungskosten tragen nicht die GKV-Versicherten, sondern das Land und die Stadt. Für die Abrechnung mit Ärzten und Kliniken erhält die TK eine prozentuale Aufwandsentschädigung von der Stadt. Dies war in Rahmenvereinbarungen zwischen Land und Kassen vereinbart worden.

„Auch wir werden jetzt erst einmal unsere Erfahrungen mit der eGK machen müssen, um sagen zu können, ob es für alle Beteiligten der richtige Weg ist“, so Uta Weinerdt-Höfer, zuständige Fachbereichsleiterin, denn es gibt im Land und im Bundesgebiet nicht nur Befürworter der Karte.

Flensburger Stadtdialog „Erfolgsgeschichte Regionalbahn“ am 24. Februar 2016 um 17 Uhr im Technischen Rathaus II

Flensburg. Die Stadtverwaltung Flensburg lädt alle Interessierten zum Stadtdialog „Erfolgsgeschichte Regionalbahn“ ein. Die Veranstaltung mit Referent Jürgen Leindecker, ehemaliger Beteiligter des Projekts „Erfolgsgeschichte Taunusbahn“, heutiger Landesgeschäftsführer des Städte – und Gemeindebunds Sachsen-Anhalt findet am Mittwoch, 24. Februar 2016 um 17 Uhr im Paul Ziegler Zimmer des Technisches Rathauses II, Schützenkuhle 26 statt.

Flensburgs Eisenbahnwelt steht vor entscheidenden Weichenstellungen:

das aktuelle Bahngutachten liegt vor. Es liefert eine umfängliche Diskussions- und Entscheidungsgrundlage, um Position zu beziehen zu Fragen:

der Errichtung eines deutsch-dänischen Fernbahnhofs

einem möglichen Stadtbahnhof am ZOB

Verbesserung der regionalen Schienenverkehrsanbindung, namentlich zu einer möglichen Reaktivierung der Strecke Flensburg Niebüll.

Dass bereits stillgelegte Eisenbahnstrecken erfolgreich revitalisiert werden können, beweist die „Erfolgsgeschichte Taunusbahn“. Projektbeteiligter war unser Referent, Herr Jürgen Leindecker, heute Landesgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds Sachsen-Anhalt. Herr Leindecker versteht es grandios, den außergewöhnlich kuriosen Überlebensweg der bereits tot gesagten Bahnverbindung nachzuzeichnen. Das Siechtum der Linie, abseits der großen Strecken, die nie eine besondere Bedeutung hatte, konnte erfolgreich abgewendet werden.

Kann Flensburg hieraus lernen? Kann etwa die Verbindung nach Niebüll zur Westküste erfolgreich wiederbelebt werden? Gibt es hierfür ein Geheimrezept?

Es erwarten Sie ein interessanter Vortrag und eine spannende Diskussion.

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