Flensburg: Informationsveranstaltung am 15.10.2015 zur Asylbewerberunterkunft auf der Exe

Informationsveranstaltung für Anwohnerinnen und Anwohner

Flensburg. Die Stadt hat mit der Vorbereitung des süd-östlichen Teils der Exe zur Bebauung mit Wohnmodulen für die Unterbringung von Asylbewerberinnen und Asylbewerbern begonnen:

Hier wird Wohnraum für bis zu 320 neue Nachbarn geschaffen.

Die Stadt möchte das Projekt gern vorstellen und lädt daher zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 15. Oktober um 19 Uhr in die Bürgerhalle des Rathauses ein.

Bürgermeister Henning Brüggemann, Uta Weinerdt-Höfer, Fachbereichsleiterin „Einwohnerservice & Willkommenskultur“, Michael Draeger, Fachbereichsleiter „Vermögen“ und Nicole Ertzinger, Mitarbeiterin des Einwanderungsbüros, werden in die Thematik einführen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die 2 ersten Wohnungen auf der Exe zu besichtigen.

Ein kostenfreier Bustransfer stellt sicher, dass auch Menschen mit Gehbehinderung an der Besichtigung teilnehmen können.

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Veröffentlicht am 12. Oktober 2015, in Bürgerbeteiligung, Flensburg News, Inklusion und Integration, Rat & Ausschüsse, Veranstaltungstipps. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Lag es an der Länge seiner Einführungsrede (Brüggemann) oder am Fehlen des OBs ? Als Besucherin hatte ich den Eindruck, daß im Vergleich zu den ersten beiden Info-veranstaltungen ( Unterkunft JAW-gebäude im Johannisviertel u Unterkunft an der Reitbahn ) das Vertrauen des Publikums diesmal nur zähteigig zu gewinnen war, ein Teil der Zuhörer reagierte gleich mit Skepsis u negativen Einstellungen – auch auf Herrn Brüggemanns & Herrn Draegers Ausführungen/Antworten..manchen brannten , spürte ich, ganz andere Bedenken unter den
    Nägeln..Eskalierte die emotional geladene Sit zeitweilig durch einige verräterisch abwertende u distanzhaltende Beiträge, wurde erfreulicherweise von engagierten Bürgern gegengehalten, die z Z bei der Versorgung von Transitflüchtlingen am Bahnhof aktiv im Einsatz sind. Vielen fehlt nat die konkrete Erfahrung in der Flüchtlingshilfe, oder gar mit ausländ Nachbarschaft.
    Als außerhalb FLs Wohnende kenne ich keine der ExeanwohnerInnen persönlich..aber ich hatte den Eindruck, daß es den Verwaltungskräften hier nicht wirklich gelang, die Vorbehalte einiger Fragenden durch konkrete Zahlen/Antworten zu entkräften.. wäre es z B nicht mögl in etwa Angaben zu machen, wieviele kinderreiche Familien & wieviele Singles für die Siedlung vorgesehen sind..? und welche/wieviele Hilfsinstrumente wie Dolmetscher zur Verfügung gestellt würden..ob für Traumatisierte besondere Hilfen vorgesehen , ob sie alle gleichzeitig einziehen – oder nach & nach.. ob eine Willkommensbegrüßung/ Begegnungsrunde für die neue Nachbar-schaft als Initiativakt geplant ist..?
    Der Eindruck bleibt : Schnell, schnell aus dem Boden gestampft, u dann sehen wir, was kommt..

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