Archiv für den Monat April 2015

Lichteraktion zum 70. Jahrestag der Befreiung Dänemarks am 04.05.2015 in Flensburg

„Lasst 70 Lichter leuchten!”
…zum 70. Jahrestag der Befreiung Dänemarks

(Pressemitteilung der Partei DIE LINKE Flensburg) Am Montag, dem 4. Mai ab 19 Uhr gedenkt DIE LINKE Flensburg des 70. Jahrestages der Befreiung Dänemarks von der Besetzung durch das faschistische Deutschland von 1940-45 mit einer Lichteraktion in der Fußgängerzone nahe dem Eingang zur Holm-Passage.

Brennende Kerzen haben in Dänemark Tradition: Am Abend des 4. Mai werden sie in die Fenster gestellt – zum stillen Gedenken, aber auch um das „Licht der Freiheit“, das das dänische Volk wiedererlangt hatte, zu symbolisieren. Die Flensburger LINKE entzündet 70 Lichter und verteilt bei ihrer Aktion 70 brennende Kerzen an die FlensburgerInnen, um diese Tradition in Flensburg noch mehr zu verankern, um der etwa 5.000 Opfer zu gedenken und um ein tiefes Bedauern für die Unterdrückung der Freiheit durch Nazi-Deutschland zum Ausdruck zu bringen.

Vor 70 Jahren, am 4. Mai 1945, verbreitete sich in Dänemark die Radionachricht von der Kapitulation der faschistischen Wehrmacht in Nordwestdeutschland, Holland und Dänemark wie ein Lauffeuer: Das Land war nach fünf Jahren Besatzungsterror wieder frei – „Danmark atter frit“! Die blitzartige Besetzung des Königreiches am 9. April 1940 hatte auf die Bevölkerung wie ein Schock gewirkt. Eine Regierung der Nationalen Sammlung hatte in den ersten Jahren versucht, das Besatzungsregime einigermaßen erträglich zu gestalten und das dänische Volk musste dabei schmerzhafte Kompromisse, wie Zensur und Lebensmittelrationierung, ertragen. Doch nicht nur in der Arbeiterbewegung regte sich Widerstand, auch die Sabotageaktivitäten der durch die Londoner Exilpolitiker und die britische Regierung unterstützten Widerstandsgruppen nahmen stark zu. Nach verschärften Drohungen der Besatzungstruppen trat im August 1943 die Sammlungsregierung zurück und die faschistischen Besatzer führten ein scharfes Besatzungsregime ein, das die bis dahin stark eingeschränkte Souveränität, zum Beispiel die Polizeihoheit Dänemarks, beendete. Mit dem Ende der Besatzung im Mai 1945 musste Dänemark etwa 5.000 Opfer beklagen; knapp 1.000 von ihnen hatten im Widerstand ihr Leben verloren – und etwa 600 wurden in den faschistischen Konzentrationslagern umgebracht, von ihnen 500 Juden, die nicht wie 7.000 andere nach Schweden entkommen konnten. Fast 1.900 Seeleute kamen im Atlantikkrieg ums Leben.

Als in jenen Mai-Tagen auch die Verdunkelung von Häusern und Wohnungen, die Zensur und bald auch die Rationierung von Lebensmitteln aufgehoben wurde, kehrte das „Licht der Freiheit“ ins gesamte Land zurück – symbolisiert wird dies in ganz Dänemark bis heute durch brennende Kerzen und Gedenkveranstaltungen.

Für DIE LINKE ist die Befreiung vom Hitlerfaschismus nicht lediglich die Befreiung der Deutschen, sondern genauso die ihrer Nachbarn. Dem Flensburger Kreisverband ist es deshalb wichtig, mit der Lichteraktion die Aufmerksamkeit auch auf alle Däninnen und Dänen südlich oder nördlich der Grenze sowie auf die Bedeutung ihrer wiedergewonnenen Freiheit zu lenken. – Die Flensburger LINKE ist sich dabei der historischen deutschen Verantwortung bewusst und möchte mit ihrer Lichteraktion allen Däninnen und Dänen ihren Respekt bekunden – aber auch das tiefe Bedauern für die Tausenden von Opfern und das in deutschem Namen von 1940 bis 1945 errichtete Terrorregime. – Wenn die FlensburgerInnen sich am 4. Mai auf dem Holm ihr brennendes Licht abholen, können sie es am Abend als stilles Zeichen in ihren Fenstern weiterbrennen lassen. Auch auf dem Holm können die BesucherInnen der Aktion an diesem Abend ebenfalls 70 Lichter entzünden.

„Tænd 70 lys for friheden!“
DIE LINKE mindes Danmarks besættelse samt befrielsen d. 4. maj

Flensborgs socialistparti DIE LINKE mindes Danmarks besættelse fra 1940-45 samt 70-års dagen for befrielsen i maj 1945 med en aktion i gågaden d. 4. maj kl. 19 ved indgangen til Holmpassagen. Hér vil nogle partimedlemmer følge den danske tradition med levende lys, ved at dele 70 brændende stearinlys ud til forbipasserende flensborgere. Desuden vil det være muligt at tænde fyrfadslys i selve gågaden. DIE LINKE vil mindes de omtrent 5.000 ofre som besættelsen krævede samt udtrykke deres medfølelse over for alle danskere som måtte lide under nazisternes undertrykkelse.

For 70 år siden var det meddelelsen i BBCs danske radioprogram om at den fascistiske værnemagt i Nordvesttyskland, Holland og Danmark havde overgivet sig, som bredte sig hurtigt til hele landet d. 4 maj om aftenen. Danmark var efter 5 års besættelsesterror „atter frit“! – Kun fem år inden var Danmark blevet besat af tyske tropper d. 9. april 1940, og det var et chok for hele landet. Den nye samlingsregering var nødt til at indgå alt for mange tvivlsomme kompromis’er med besættelsesmagten, hvilket også viste sig i arbejderklassens tiltagende protest samt en konstant stigende aktivitet i de mange modstands- og sabotagegrupper. I august 1943 havde den fascistiske besættelsesmagt øget presset på den danske regering så meget, så den valgte at gå af. Nu var Danmark direkte udleveret til nazisternes terrorregime. – Alt i alt omkom cirka 5.000 mennesker under besættelsen, herunder næsten 1.000 modstandsfolk, 600 jødiske og andre danskere som blev myrdet i tyske kz-lejre samt knapt 1.900 søfolk som mistede livet under krigen i Atlanterhavet.

Den 4. maj var glædens dag for de allerfleste, da mørklægning og censur ophørte, kort efter også rationeringen. „Frihedens lys“ vendte tilbage til Danmark. Dette vises stadig ved at sætte stearinlys i vinduet d. 4. maj om aftenen samt en del mindearrangementer samme dag.

Befrielsen er for DIE LINKE ikke kun tyskernes, men mindst lige så meget også de europæiske nabolandes befrielse. Partiets Flensborg-afdeling ønsker derfor at sætte fokus på danskerne nord og syd for grænsen, for at vise hvad den nyvundne frihed betød for dem. – DIE LINKE i Flensborg vil med deres aktion udvise respekt over for alle danskere og medfølelse over for de mange ofre og deres pårørende som måtte lide under det nazistiske terrorregime. Flensborgerne vil komme i kontakt med en dansk tradition ved at sætte de uddelte lys i deres vinduer senere om aftenen, for det er præcis det som mange danskere stadig gør d. 4. maj. Eller også kan de udtrykke deres medfølelse ved at tænde et lys direkte ved DIE LINKEs stand i gågaden.

Vortrag und Diskussion mit Prof. Hauke Brunkhorst am 29.04.2015 in der Ossietzky-Buchhandlung Flensburg

Vortrag und Diskussion von und mit
Prof. Hauke Brunkhorst über
„Das doppelte Gesicht Europas“

Prof. Dr. Hauke Brunkhorst, seit 1995 Professor für Soziologie an der Europa-Universität Flensburg, hat eine Bestandsaufnahme von Geschichte und Gegenwart der europäischen Union vorgelegt.

…. Und gerade jetzt, wo es Mr. Hyde gelingt, aus der EU eine reine Wirtschaftsverfassung zu machen, ist es um so nötiger, an das andere Gesicht zu erinnern und dessen verschlungene Wege nachzuzeichnen. Dr. Jekyll – das ist jener Kantianer, jene republikanische Haltung, die den Ursprung des europäischen Projekts gebildet hat. Wobei der Autor deutlich macht, dass dieses verdrängte emanzipatorische Potenzial sich keineswegs in feierlichen Erklärungen und in kitschiger Friedensrhetorik erschöpft, sondern republikanischen Widerstand meint.

Mittwoch, den 29. April 2015 um 19.30 Uhr
in der Werkstatt der Ossietzky-Buchhandlung, Große Str. 34, Flensburg

Das doppelte Gesicht Europas – Zwischen Kapitalismus und Demokratie. Erschienen bei edition suhrkamp 2676, Preis 16,00 €

Als Appetitmacher für die Veranstaltung in Flensburg: DEMOKRATIE RELOADED | Kuratiert von Isolde Charim – Bruno Kreisky Forum für internationalen Dialog 20. Mai 2014

 

Kundgebung gegen die Elektronische Kampfführung der Bundeswehr am 08.05.2015 in Stadum

Kundgebung gegen die Elektronische Kampfführung der Bundeswehr
am 8. Mai 2015 um 15.00 Uhr vor der General Lieth-Thomsen Kaserne
in Stadum an der Bundesstraße 199 (zwischen Schafflund und Leck)

Zum 70. Jahrestag des Endes des zweiten Weltkrieges ist Deutschland auch heute wieder an Kriegen beteiligt. Krieg beginnt hier.
Zu einigen dieser Kriege gibt es die Zustimmung des Bundestags. Mit der Elektronischen Kampfführung (EloKa) ist die Bundeswehr aber auch an Kriegen beteiligt, an denen Deutschland gar nicht teilnimmt, wenn wir den Aussagen der Regierungspolitiker glauben.
Mit dieser Kundgebung am 8. Mai vor der Kaserne in Stadum wollen wir an den Ostermarsch anknüpfen, bei dem wir die Antennenanlage und der Bunker der EloKa in Bramstedtlund aufgesucht haben.
Wir machen am 8. Mai die Kundgebung vor der Kaserne des EloKa-Bataillon (EloKaBtl) 911 in Stadum, um auch dort auf die geheime Kriegführung der Bundeswehr öffentlich aufmerksam zu machen.
Auf dem Gelände der Bundeswehrkaserne in Stadum ist rege Bautätigkeit sichtbar. Der Standort wird für 4 Millionen Euro ausgebaut, um weiteren Soldaten der Elektronischen Kampfführung in 14 Gebäuden mit 5600 Quadratmetern Fläche mehr Platz zu geben.

Für Flensburger: Abfahrt von Flensburg mit Fahrgemeinschaften um 14.00 Uhr von der Exe

Veranstalter: Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Ralf und Siglinde Cüppers, Mühlenholz 28 A, 24943 Flensburg

Weitere Hintergrundinformationen http://www.bundeswehrabschaffen.de/eloka.htm

(So stellt der Kommandeur des Bataillons für Elektronische Kampfführung 911 die Aufgaben seiner Einheit dar: http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/a/kdoskb/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK94uyk-OyUfL3s4kS91Jz87MSkkhxLQ0O90tSk1KLSvGL9gmxHRQBQ4Fnl/ )

Passend zum obigen Thema auch der folgende Beitrag auf heise.de

Europarat verurteilt Unterstützung von US-Drohnenangriffen durch Länder wie Deutschland und Italien

„Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat eine Resolution zu „Drohnen und gezielte Tötungen“ verabschiedet. Die mit nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung angenommene Resolution wendet sich gegen völkerrechtswidrige Einsätze von Kampfdrohnen und mahnt die Einhaltung internationaler Rechtssetzung an.
Die an die USA gelieferten deutschen Daten stammten aus der „Strategischen Fernmeldeaufklärung“. Damit durchforstet der Auslandsgeheimdienst große Teile des Internets und der Telekommunikation nach Suchbegriffen. Auch dies wird in der Resolution aufgegriffen.
So dürften die Ziele von Drohnenangriffen nicht durch Daten aus der Massenüberwachung bestimmt werden. Auch die hierfür zugrundeliegende Verhaltensmusteranalyse dürfe nicht für die Zielauswahl genutzt werden. Gemeint ist das Anhäufen und Auswerten von Metadaten, um das Terror-Risiko einer bestimmten Person zu gewichten.
Die Bundesregierung könnte zu einem Bericht über die Relaisstation in Ramstein gezwungen werden.“ Der vollständige Artikel ist nachzulesen unter http://www.heise.de/tp/artikel/44/44794/1.html

„AUS DER KRISE WACHSEN?“ – Diskussionsveranstaltung mit spannenden Gästen am 11.05.2015 in der Universität Flensburg

Die Finanzkrise hat viele sicher geglaubte Wahrheiten ins Wanken gebracht. Gigantische Rettungspakete wurden geschnürt. Großbanken zu Lasten ganzer Gesellschaften gestützt.
Angesichts der anhaltenden Krise stellt sich die Frage: Können wir so weiter machen wie bisher?
Auf Einladung von Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein wollen wir über die Ursachen und mögliche Lösungsansätze diskutieren.

Am Montag, den 11. Mai 2015 von 19 bis 21 Uhr,
Universität Flensburg, Auf dem Campus 1, Hauptgebäude, Raum 243

Diskussionsgäste:
Ulrike Hermann (Wirtschaftskorrespondentin der taz und Autorin)
Dr. Niko Paech (Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg und Autor)
Gerhard Schick (finanzpolitiscber Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen)

Moderation:
Rasmus Andresen (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag)

V.i.S.d.P.: Uta Röpcke, Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Schleswig-Holstein, Wilhelminenstraße 18, 24103 Kiel

8. Mai – Tag der Befreiung: Gedenkveranstaltung um 12 Uhr am Ehrenmal auf dem Friedenshügel in Flensburg

8. Mai DGB VVNAm 8. Mai diesen Jahres jährt sich der Tag der Befreiung zum 70sten Mal. Auch für uns ist das Anlass, an die Verbrechen Nazideutschlands zu erinnern und einen Blickauf das Heute zu werfen.

Gemeinsam mit der Flensburger Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes möchten wir der Opfer gedenken:
Um 12 Uhr am Ehrenmal für die Opfer der Naziherrschaft
auf dem Friedenshügel, Treffpunkt: Haupteingang.

Dazu möchten wir Sie und euch herzlich einladen.
Es sprechen:
Ludwig Hecker (VVN-BdA Flensburg)
Joachim Sopha (stellv. Vorsitzender DGB Flensburg)

V.i.S.d.P.: DGB S-H Nordwest, S. Uhl, Rote Straße 1, flensburg@dgb.de

Flensburg: LINKE und Grüne fordern Gesundheitskarte für Asylsuchende

Die Flensburger Linke beantragt, unterstützt von den Grünen, die Einführung der Gesundheitskarte für Asylsuchende. Ziel ist die erleichterte und bessere Gesundheitsversorgung für Asylsuchende.

Derzeit stehen Asylsuchende im Krankheitsfalle vor einem großen Problem, weil sie immer zuerst persönlich einen Krankenschein in der Ausländerbehörde beantragen müssen, bevor sie einen Arzt aufsuchen können.
Durch diese institutionelle Hemmschwelle scheuen viele Asylsuchende den Weg und es kommt immer wieder vor, dass Krankheiten zu spät erkannt und behandelt werden. Immer wieder müssen deshalb kranke Asylsuchende die Notfallpraxen am Wochenende aufsuchen, wodurch erhebliche Kosten entstehen.

Nach dem Modell anderer deutscher Städte hat sich die Linksfraktion im Flensburger Rat dazu entschlossen, für Asylsuchende die Einführung einer Gesundheitskarte zu fordern.

Ratsfrau Gabriele Ritter erklärt: „Nachdem das Bundesverfassungsgericht das derzeitige Asylbewerberleistungsgesetz für verfassungswidrig erklärt hat, sollte die Stadt Flensburg alle Regelungen treffen, die kommunal möglich sind, um Asylsuchenden ihre ohnehin schwere Situation zu erleichtern. Leider liegt es nicht in unseren Händen, die medizinische Versorgung von Asylsuchenden vollständig gleichzustellen.“
Eine über die Gesundheitskarte hinausgehende Gleichstellung mit anderen Versicherten forderte die Bundesärztekammer bei ihrem Ärztetag im Mai 2014.

In Hamburg, Bremen, Berlin und Rostock ist dies bereits umgesetzt worden. Dort kann Betroffenen im Krankheitsfall schnell und unbürokratisch medizinische Hilfe geleistet werden.

Auf der Kostenseite zeigen statistische Erhebungen in den Kommunen, die bereits eine Gesundheitskarte eingeführt haben, dass die Behandlungskosten gesunken sind. Dies ist darauf zurückzuführen, dass durch den erleichterten Zugang zur medizinischen Versorgung Erkrankungen früher behandelt werden und die kostenintensive Notfallbehandlung seltener in Anspruch genommen wird.
Darüber hinaus würde auch die Ausländerbehörde der Stadt Flensburg, die aufgrund der steigenden Neuzugänge extrem unter Druck steht, entlastet.

„Um Menschen, die in Not zu uns gekommen und großen Belastungen ausgesetzt sind, das Leben bei uns zu erleichtern, sollten wir alle Hürden senken, soweit es in unserer Macht liegt“, sagt Gabriele Ritter. „Die Einführung der Gesundheitskarte ist dabei ein erster vernünftiger und wichtiger Schritt.“

Die Linksfraktion sieht sich dabei in bester Gesellschaft mit Ministerpräsident Torsten Albig, der im Februar 2015 äußerte: „Wir können für eines sorgen: Dass wir da sind für diejenigen, die die Festung Europa überwinden. Das ist nach meinem Verständnis das Mindestmaß christlichen und anständigen Handelns. Wie gehen wir mit Menschen in höchster Not um? Für mich ist das keine Frage des Haushalts. Es ist allein eine Frage der Haltung.“

Das Unterstützervideo – LuftschlossfⒶbrik – BLEIBT! Demonstration am 25.04.2015 in Flensburg

Die Harniskaispitze, oder die sogenannte “Liegenschaft” Harniskai 1-3 ist seit dem 20.02.2015 aus privater Pacht wieder in die Planung der Stadt Flensburg übergegangen. In einem ersten Gespräch mit der Stadtverwaltung, wurde das Angebot, von Seiten des Sanierungsträgers vorgebracht: Nach einer “konfliktlosen” Räumung in Verhandlung über eine Zwischennutzung zu treten. Die LuftschlossfAbrik soll jedoch bleiben, und ihre Autonomie behalten. Deswegen können wir der Stadt durch eine breite Unterstützerschaft zeigen, dass die Solidarität und das Interesse zum Erhalt der LSF groß ist – dazu wird Deine Unterschrift benötigt! Online-Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/luftscchlossfabrik-bleibt

Luftschlossfabrik Demo 25.4.2015Am Samstag, 25. April 2015 um 15:00 Uhr – Start Südermarkt wird es eine “LUFTSCHLOSSFABRIK BLEIBT!” Demonstration geben. Wir rufen euch auf zahlreich zu erscheinen.

Mit fahrender Bühne – zu erwarten:

KLAMPFATTACKE (singer/songwriter, Schleswig)

Rap mit HOLGER BURNER (Hamburg)

+ DIE SAMPLERAPPER (Flensburg)

+ DJ Lena Bbruch

Ziel des Demozugs ist natürlich die Luftschlossfbrik.

Dann ist folgendes im Plan:

Essen für alle!

Mit dabei: VENGA – http://www.venga-feinkostbulli.de/

In der Fahrradselbsthilfewerkstatt kannst Dir dann den besten Kaffee Flensburgs und beste Tipps zum Aufbau deines Super-Hipster-Fahrrads von Jonathan abholen.

~ halbe Stunde nach Ankunft (evtl. 18:30)

Vortrag der SAV – sozialistische Alternative Flensburg / Hamburg –
Die Flüchtlingsproblematik und der Kampf gegen Rassismus

Ab 20 Uhr:

Konzert im Saal

NORA UND DAS PONY DES ZORNS (alltime favourite Flensburger “Authentic Bird-Pop”)

– Watch: https://youtu.be/qzRcz7v9fb0

SCHENG-FOU ( live- electronics – Soloprojekt aus GUTS PIE EARSHOT)

– Listen: https://soundcloud.com/scheng-fou/ax-kobane-nergiz-oramar-mix

– Watch: https://youtube.com/watch?v=G3Va5eGwZww

+ Elektro DJ(s) – TBA

Konzert in der Ballerwerkstatt

NO OMEGA (melancholic & punshing Hardcore/Screamo masters, Stockholm)

– Watch: https://youtu.be/ed9CSy1srjk // Listen: https://noomega.bandcamp.com/album/occupants

DEATH HOAX (wrecking Hardcore, Flensburg/Kiel)

– Watch: https://youtu.be/ViHmzOW3lHE // Listen: http://deathhoax.bandcamp.com/album/bitter-world

FROM HARBOUR (melodic Metal-Hardcore, Flensburg)

– Listen: http://fromharbour.bandcamp.com/track/submerged

+ DJ TEAM FILZ UND CHAOS

– Bringen euch eine ordentliche Metal / Crust Schelle vom Plattenteller.

Cocktail – Karaoke Bar im ex-Büro

Anstoßen, weil… LSF BLEIBT! Mit Gin-Tonic & Polnische Hochzeit zur besten Partyzeit ab 01:01 Uhr. Dabei den derbsten 80er und 90er Quatsch trällern & abfeiern.

Für mehr Infos, die offizielle Website: www.luftschlossfabrik-flensburg.de

Auf Facebook: https://www.facebook.com/lsfsquat

Das Programm läuft weiter. Werdet Aktiv! Menschen mit Wagen/LKW/Bus sind eingeladen mitzuwohnen und mitzuwirken.  (Kontakt: luftschlossfabrik@riseup.net )

Es wird bald Frühling und… LUFTSCHLOSSFⒶBRIK BLEIBT!

Siehe weitere Medien-Beiträge zur Luftschlossfabrik:

Offener Brief: Aktivisten der Luftschlossfabrik am Flensburger Harniskai fordern ein “konfliktfreies”, uneingeschränktes Bleiberecht AKOPOL-Beitrag vom 21.04.2015 unter: https://akopol.wordpress.com/2015/04/21/offener-brief-aktivisten-der-luftschlossfabrik-am-flensburger-harniskai-fordern-ein-konfliktfreies-uneingeschranktes-bleiberecht/

Harniskaispitze – Luftschlossfabrik: Wir bleiben! von Holger Ohlsen im Flensburger Tageblatt vom 21.04.2015 unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/luftschlossfabrik-wir-bleiben-id9511181.html

Zur politischen Auseinandersetzung über die Zukunft der Luftschlossfabrik der AKOPOL-Beitrag vom 02.04.2015 Räumung der Luftschlossfabrik: Naive und durchsichtige Strategie der Flensburger VerwaltungFlensburger Ratsversammlung beschließt über Zukunft des Hafenostufers und der Harniskaispitze unter: https://akopol.wordpress.com/2015/04/02/raumung-der-luftschlossfabrik-naive-und-durchsichtige-strategie-der-flensburger-verwaltung/

Mehr zur Sitzung der Ratsversammlung auch in einem Beitrag von Holger Ohlsen im Flensburger Tageblatt vom 31.03.2015 Harniskai-Spitze – Stadt stellt Weichen für den Ostufer-Umbau unter:
http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadt-stellt-weichen-fuer-den-ostufer-umbau-id9350871.html

Theater über das Leben als Flüchtling „DER LANGE WEG IN DIE FREIHEIT UND ZURÜCK“ am 24.04.2015 im Haus Sophiesminde in Flensburg

Der lange Weg in die Freiheit Flyer

Offener Brief: Aktivisten der Luftschlossfabrik am Flensburger Harniskai fordern ein “konfliktfreies”, uneingeschränktes Bleiberecht

Das ist der Offene Brief, der an die Zeitungen, die Stadtverwaltung und die politischen Fraktionen der Stadt Flensburg am 20.04.2015 rausging.

Moin Moin,

nachdem die Stadt Flensburg die “Liegenschaft Harniskai 1-3“ im Dezember 2010 an die Firma Tycoon Gmbh verpachtet hat und 2 Jahre auf die Ansiedlung von “Highship Industries” wartete, ist das Gelände an der Harniskaispitze seit dem 20.02.2015 wieder in die Planung der Stadt übergegangen.

Während die Stadt geduldig auf den versprochenen Bau von Flugbooten wartete, erschloss sich eine Gruppe engagierter Menschen, das bis dahin brachliegende Gelände zu beleben. Es entstand die Luftschlossfabrik.

Wenn sich Menschen die Freiheit nehmen, ein Gelände zu besetzen, um dort ein offenes Kulturzentrum zu erschaffen, schießen sie in den Augen der Politiker_innen weit über das Maß an Beteiligung hinaus, das ihnen zusteht.

Am Harniskai haben Bewohner_innen der Stadt Flensburg das Gelände, das zuvor an eine Briefkastenfirma verpachtet wurde, zurückerobert. Damit ist ein Raum entstanden, in dem sie ihre eigenen Ziele verwirklichen können. Seit August 2013 wurde ein selbstverwalteter Ort für Kultur erschaffen, der sich nicht an Profit orientiert, sondern an den Menschen.

Die Gebäude wurden ohne einen Cent der Stadt instandgehalten/-gesetzt und wieder zugänglich gemacht. Es entstanden u.a. offene Werkstätten, ein Tonstudio, ein Umsonstladen, eine Lehmhütte mit Pizza-Steinofen und ein Wagenplatz, in dem alternative Wohnkultur gelebt wird.

Nun hat die Stadtverwaltung diesen Ort wiederentdeckt und startet anscheinend den zweiten Anlauf, für das Gelände einen profitablen Investor zu finden. Im Zuge der Pläne für den Ost-Hafen soll das ganze Gebiet vorzeigbar gemacht werden. Als Flaniermeile für zahlungskräftige Tourist_Innen oder potentieller Ansiedlungsort für profitable Industrie.
Die Luftschlossfabrik ist kein Ort der Profit abwirft und soll auch keiner werden. Hier geht es nicht darum, die Dinge mit Geld aufzuwiegen. Es geht darum, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Das Gelände lebt von der Beteiligung der Menschen, die es nutzen und gestalten.

Mit der Forderung, das Gelände zu räumen, um an einer Diskussion über die Zwischennutzung beteiligt zu werden, zeigt die Stadtverwaltung, was sie von selbstbestimmtem, emanzipatorischem Leben hält. Mit der Formulierung, dies “konfliktfrei” zu tun, zeigt sieaußerdem, wie wenig sie davon versteht.

Die Räumung IST der Konflikt. Unsere Forderung ist daher ein “konfliktfreies”, uneingeschränktes Bleiberecht! Einen Ort einfach zu verlassen, der die letzten 1 1/2 Jahre als Freiraum galt und ihn in dem Konsumeinheitsbrei versinken zu sehen, würde mehr bedeuten, als nur den Verlust des Geländes. Wir werden nicht einfach klein beigeben, nur weil die Stadtverwaltung Interesse an dem Gelände bekundet. Was mit solchen Gebieten passiert, durfte sich die Flensburger Stadtbevölkerung in den letzten Jahren zur Genüge angucken.

Ob Leerstand im prunkvollen “Klarschiff” oder die mehr oder minder effektive Nutzung der teureren Asphaltfläche auf der Europawiese; die Flensburger Bevölkerung wünscht sich nutzbare und offene Räume, ohne hohe finanzielle Aufwendung. In der Zeit der Besetzung ist am Harniskai viel mehr entstanden, als die Stadt dort jemals schaffen könnte. Es ist ein Raum entstanden, den Menschen, egal welcher sozialen Schicht, Herkunft oder Geschlechts, gleichberechtigt mitgestalten können. Diesen gilt es, als Gegenkonzept zur vorherrschenden hierarchischen und kommerziellen Stadtplanung zu erhalten.

Wir brauchen keine Stadtverwaltung die uns sagt, wie die Dinge zu laufen haben und wir brauchen auch keinen Raum für potentielle, profitable Investoren. Wir brauchen einen Ort, an dem wir Kultur selbst schaffen können. Einen Ort den wir selbst gestalten können und dessen Grenze nicht der Geldbeutel ist.

Bei einer Diskussion über die weitere Nutzung der Fläche wollen wir der Stadtverwaltung nicht als Bittsteller_innen gegenübertreten, sondern als gleichberechtigte Teilnehmer_innen in einem offenenDialog wahrgenommen werden.

Das Gelände dafür zuerst zu räumen, kommt für uns nicht in Frage. Es geht uns nicht darum, über eine Zwischennutzung mitzudiskutieren, bis eine profitablere Idee gefunden wird. Es geht uns um den Erhalt der Luftschlossfabrik als Freiraum und offenes Kulturprojekt, in dem alle Menschen der Stadt willkommen sind. Wir haben die Nase voll von einer Politik, die sichausschließlich an wirtschaftlichen Interessen und Profit orientiert.

Wir laden alle herzlich ein, sich in Workshops, Kultur- und Musik-Projekten, Raumgestaltung und Bauvorhaben mit einzubringen, um neue Nutzungsmöglichkeiten zu erschließen und so gemeinsam die Luftschlossfabrik konstruktiv mitzugestalten. Ab dem 19.04.2015 jeden Sonntag ab 16:00 Uhr. – Ankündigung dazu auf der offiziellen Internetpräsenz: http://luftschlossfabrik.5cz.de/d-i-ymeetings

Die Luftschlossfabrikant_innen des libertären Kulturkollektivs LuftschlossfAbrik

Stadt und Besetzer sollten einen vorläufigen Nutzungs- und Pachtvertrag abschließen

Ein Kommentar von Jörg Pepmeyer

Was ist auszusetzen an der Besetzung einer teilweise verseuchten Industriebrache, die kein Investor bisher haben wollte, und auf der Menschen ohne jemand anderen zu stören, alternative Lebens- und Arbeitsformen ausprobieren wollen?
Ich halte die Besetzung der Harniskaispitze und die Position der Besetzer deshalb unter den gegebenen Unständen für moralisch, rechtlich und sachlich nicht verwerflich. Bisher hat es auch noch keine Räumungsklage oder eine gerichtliche Aufforderung zur Räumung des Geländes gegeben.
Ich kann auch nicht erkennen, dass es derzeit in planungspolitischer und wirtschaftlicher Hinsicht Alternativen zur augenblicklichen Nutzung gibt.
Insofern kann man mit den Besetzern bis es konkrete Pläne und Vorhaben für eine andere Nutzung des Geländes gibt, rechtsverbindliche Vereinbarungen treffen, sollten Stadt und Besetzer einen vorläufigen Nutzungs- und Pachtvertrag abschließen. Dann sind alle zufrieden.

 

Siehe weitere Beiträge zur Luftschlossfabrik:

Harniskaispitze – Luftschlossfabrik: Wir bleiben! von Holger Ohlsen im Flensburger Tageblatt vom 21.04.2015 unter: http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/luftschlossfabrik-wir-bleiben-id9511181.html

Das Unterstützervideo – LuftschlossfⒶbrik – BLEIBT! Demonstration am 25.04.2015 in Flensburg unter: https://akopol.wordpress.com/2015/04/21/das-unterstutzervideo-luftschlossf%E2%92%B6brik-bleibt-demonstration-am-25-04-2015-in-flensburg/

Räumung der Luftschlossfabrik: Naive und durchsichtige Strategie der Flensburger Verwaltung – Flensburger Ratsversammlung beschließt über Zukunft des Hafenostufers und der Harniskaispitze vom 02.04.2015 unter: https://akopol.wordpress.com/2015/04/02/raumung-der-luftschlossfabrik-naive-und-durchsichtige-strategie-der-flensburger-verwaltung/

 

Stilles Gedenken an die tausenden von Toten im Mittelmeer – Heute, 20. April, ab 20 Uhr an der Holmnixe in Flensburg

Gedenken Holmnixe 20.4.

Offener Brief an die Stadtwerke Flensburg: Viele kleine Energieproduzenten ergeben ein großes Netz!

Offener Brief an die Stadtwerke Flensburg

Viele kleine Energieproduzenten ergeben ein großes Netz! Und die Stadtwerke könnten dabei sein.

Liebe Flensburger Stadtwerke,

wo seid Ihr? Warum gründet Ihr nicht ein Tochterunternehmen, das sich um den Einsatz, die Vermarktung und den Vertrieb regenerativer und CO2-freier Energiesysteme für Privathaushalte, öffentliche Einrichtungen und Gewerbebetriebe kümmert. Das Beratung und technische Unterstützung beim Aufbau solcher Systeme anbietet. Das mit den Windmüllern in Nordfriesland kooperiert, Abnahmeverträge für Windstrom schließt und gleichzeitig als deutschlandweiter Verteiler und Anbieter des grünen Stroms aus der Region sichere Arbeitsplätze schafft. Das mit dem grünen Strom in die Wasserstofftechnologie einsteigt. Damit wir bei der Energieerzeugung bereits schon 2030 CO2-Zero in Flensburg sind.

Stattdessen habt Ihr mehr als 130 Mio. Euro in Eure Gas- und Dampfturbinen-Anlage gesteckt und hofft, wie viele andere Stadtwerke, dass sich diese Investition irgendwann bezahlt macht. Schade!

Jörg Pepmeyer

 

Forum Bundesbank am 27.04.2015 im Audimax Flensburg: Kreditvergabe an Banken – Wie sichert sich die Europäische Zentralbank gegen Verluste ab?

Kreditvergabe an Banken – Wie sichert sich die Europäische Zentralbank gegen Verluste ab?

Forum Bundesbank – Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Unter dem Motto „Forum Bundesbank“ richtet die Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein regelmäßig öffentliche, für jedermann zugängliche Vortragsveranstaltungen aus. Vertreter der Deutschen Bundesbank und externe Fachleute referieren im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zu zentralen und aktuellen Themen rund um das Geld.

Vortrag von Daniel Koreny

Leiter des Referats Bonitätsanalyse und Wertpapiere der Hauptverwaltung der
Deutschen Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

am Montag, den 27. April2015 um 18:00 Uhr
im Audimax, Campus Flensburg, Thomas-Fincke-Straße

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Flensburg statt.

Wer wir sind

Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen System der Zentralbanken. Sie ist an den geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken der Euro-Zone beteiligt und setzt sie in Deutschland um. Sie sorgt für die Bargeldversorgung und einen reibungslosen unbaren Zahlungsverkehr. Zudem ist sie eingebunden in die Aufsicht über die Kreditinstitute. lhre Wirtschaftskompetenz stellt die Bundesbank der Bundesregierung zur Verfügung. Sie vertritt die Bundesrepublik Deutschland in vielen internationalen Gremien. Darüber hinaus engagiert sich die Bundesbank im Bereich der ökonomischen Bildung. Sie bietet dabei u.a. Informationsveranstaltungen zu aktuellen geld- und wirtschaftspoltischen Thema an.

Nächste Veranstaltung
Montag. 23. November 2015, 18:00 Uhr
Dr. Jörn Eckhoff, Leiter des Stabes des Präsidenten der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, wird über das Thema „Quantitative Easing – kann die Geldpolitik die Finanz- und Schuldenkrise lösen?“ referieren.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Rückfragen unter:
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Telefon 040 3707-2220, Telefax 040 3707-2205
Deutsche Bundesbank
Hauptverwaltung in Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern und
Schleswig-Holstein
Willy-Brandt-Straße 73, 20459 Hamburg

Der Flyer zur Veranstaltung: Bundesbank 27.4.2015 FL Flyer

Mehr auch unter: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Termine/2015/2015_04_27_forum_bundesbank_flensburg.html

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