Neuer AKOPOL Blog

Liebe Anne, liebe Margret, liebe Uschi, lieber Niklas, lieber Ludwig,

liebe interessierte BürgerInnen Flensburgs,

nun hat AKOPOL auch einen eigenen Blog, in dem alle wichtigen politischen Aktivitäten dokumentiert werden und der zur öffentlichen und transparenten Kommunikation über Politik, Soziales, Kultur und Wirtschaft in dieser Stadt anregen möchte.

Viel Spaß, Jörg Pepmeyer

Über akopol

Netzwerk für mehr Öffentlichkeit, Transparenz und Demokratie in Flensburg

Veröffentlicht am 31. Oktober 2010, in Blog-News, Flensburg News, Ostufer und Hafen, Stadtplanung. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 10 Kommentare.

  1. Reinhard Thomas

    Lieber Jörg Peppmeyer,
    welche Partei im Rat der Stadt Flensburg könnte den Mut aufbringen, diese unselige und unter manchem Druck entstandene Entscheidung für den Bau von Klarschiff zu überdenken, noch einmal in die Ratsversammlung zu bringen? Ist nicht eine Rücknahme der Baugenehmigung die beste Entscheidung für beide Seiten? Politische Gründe gibt es .
    Viele Flensburger Bürger möchten dort etwas anderes: Den Erhalt und die Entwicklung dieser beliebten öffentlichen Flächen, als Erholungs-und Erlebniszone und ein Hafenerlebnis für den immer wichtiger werdenden Tourismus. Am Ostufer gibt es diese einmalige Jahrhundertchance, unsere Stadt als Erlebnisort ganz nach vorne zu bringen.
    Privates Wohnen mit sehr eingeschränktem öffentlichen Zugang kann das nicht sein!
    Noch steht Klarschiff nicht – Es ist immer noch Zeit für Erkenntis, Korrektur und Umkehr.
    Die Stadt Flensburg wäre wahrlich gut beraten, neu zu entscheiden, auch wenn es diesmal nicht ganz umsonst sein wird. Entscheidend sollte sein, welches Konzept uns in die Zukunft trägt.

    mit freundlichem Gruß
    Reinhard Thomas

    PS:Interessant: Gerade wurde im Rat von der SPD gefordert, dass Wohnen am Ostufer künftig ausgeschlossen sein soll. Bravo!! (Wobei man großzügig über das Wohngebiet Werftkontor hinwegging) Warum aber soll dieser Ausschluß von Wohnen nur für den nördlichen Teil des Ostufers gelten? Was ist denn so anders am südlichen Abschnitt?
    Da störte wohl die bereits erteilte Baugenehmigung Klarschiff das Konzept.
    Die Investoren kommen seit Jahren nicht voran, es ist bereits der vierte Aufschub des Baubeginns, der Termin 31. 12. 10 fast abgelaufen, eine weitere Verlängerung um ein Jahr gewährt….

    Liken

  2. Lieber Jörg
    Glückwunsch zur neuen Seite.
    Deine Einschätzung Klarschiff teile ich
    Gruß
    Bernd

    Liken

  3. Guten Morgen,
    in der Zeitung habe ich gelesen, daß der Baubeginn für das das Objekt „Klarschiff“ um weitere ca. 6 Monate verschoben wird. Mich würde interessieren, ob es eine Möglichkeit gibt, den Bau noch zu verhindern?
    Gruß
    Rudi

    Liken

    • Jörg Pepmeyer

      Lieber Rudi,

      tatsächlich ist der Baubeginn bis auf weiteres verschoben worden, da es technsiche Probleme bei der Umleitung des Lautrupsbaches gibt. Meine Einschätzung ist, dass dies eine willkommene Ausrede ist, da derzeit die Finanzierung des Projektes äußerst schwierig sein dürfte. Ich glaube die Investoren wollen schlichtweg ersteinmal bessere Zeiten abwarten. Verhindern kann man das Projekt nach geltender baurechtlicher und politischer Beschlusslage jedoch nicht mehr, da würde man sich fürchterlich die Zähne ausbeißen, ohne auch nur annäherungsweise den Bau verzögern oder verhindern zu können. Ein wirklich überzeugendes Argument habe ich auch bisher von keinem der MitstreiterInnen aus der Ig Ostufer gehört.

      Gruß, Jörg

      Liken

      • Moin Jörg,

        das überzeugendste Argument ist doch, daß dieser häßliche Klotz nicht an diese Stelle gehört.

        Das leider die Politik und Verwaltung Tatsachen geschaffen hat, die nicht rückgängig gemacht werden können (warum eigentlich nicht?), liegt nicht im Interesse der Bürger.

        Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich habe absolut nichts gegen die Investoren. Bin überzeugt, daß wir Unternehmer wie die Herren Höft und Theilen unbedingt brauchen. Ich bin nur gegen dieses Objekt an dieser Stelle.

        Daher frage ich mich, ob nicht doch die Rückgabe des Grundstückes an die Stadt, bei entsprechendem Ausgleich für die Investoren, möglich ist. Wenn die Finanzierung Probleme bereitet, wäre dies doch der einfachste Weg.

        Weiter bin ich überzeugt, daß wir mit der vorgesehenen Bebauung für Flensburg einen Teil der Zukunft des Hafens und des immer wieder beschworenen Tourismus verkaufen.

        Also einmal überlegen. Muß wirklich gebaut werden oder gibt es nicht doch eine andere Möglichkeit?

        Gruß
        Rudi

        Liken

  4. Hallo und herzlichen Glückwunsch.

    Ich bin gespannt auf Eure Berichte und werde die Einträge mit Interesse verfolgen. Und, wenn es etwas zu berichten gibt, einen entsprechenden Eintrag machen.

    Gruß
    Rudi

    Liken

  5. Hallo Jörg,
    tolles Muster, wie ein Mandala für Kommunikationsfachleute!
    Da werden bestimmt viele Menschen Interesse bekommen und die Seite anschauen und etwas lesen und/oder schreiben. FF

    Liken

  6. Claus S. Kühne

    Herzliche Gratulation zur Homepage !
    Ich erhoffe mir, dass die AKOPOL über dieses Medium Transparenz in die politischen Geschehnisse der Stadt und über die Stadtgrenzen hinaus, bringen möge.
    Glück auf !
    Claus

    Liken

  7. Das klappt ja gut!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: